Spielerischer Brandschutz

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Halver - Den feinen Unterschied zwischen gutem und bösem Feuer – und wie schnell aus einem guten ein böses Feuer werden kann – das war nur eine der Lektionen, die 20 Kinder des DRK juno-Familienzentrums am Samstag bei der Freiwilligen Feuerwehr lernten. Die Jungen und Mädchen aus der blauen, gelben und roten Gruppe der Kindertagesstätte waren zu Gast beim Team der Brandschutzerziehung im Feuerwehrgerätehaus an der Thomasstraße.

Dabei konnte das Team um Björn Clever, Fachbereichsleiter Brandschutzerziehung, auf ein neues Konzept zurück greifen. „Normalerweise haben wir die Veranstaltung auf zwei Termine aufgeteilt, nun kommen die Kinder zu uns, und wir führen alles hier durch“, so Clever. Das sei auch der Spende der Sparkasse geschuldet, die dem Team der Brandschutzerziehung ein neues Rauch-Haus ermöglicht habe. Das fanden die Jungen und Mädchen am Samstag auch besonders spannend – konnten sie sich hier doch auf die Suche nach möglichen Gefahrenquellen machen. Die Kerze im Schlafzimmer oder der Herd in der Küche waren schnell ausgemacht.

„Am Rauch-Haus lernen die Kinder auch, wie sich der Rauch im Haus bewegt – und dass der häufig gefährlicher ist als die Flammen“, so Clever. Wie man eine Kerze sicher anzündet, wie man den Notuf absetzt und was im Fall der Fälle noch zu tun ist – all das brachten David und Nico Dahlmann sowie Justin Andraczek den Jungen und Mädchen auf spielerische Weise bei. „Das finden die Kinder natürlich alles sehr spannend. Und sie freuen sich ganz besonders auf die Fahrzeuge“ verriet Olga Kiriazaki vom juno-Familienzentrum, die die Kinder mit ihren Kolleginnen Annette Grünberg und Aileen Riepert begleitete.

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