Start möglichst noch in diesem Jahr

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Kristian Hamm von der gemeinnützigen Gesellschaft Sentiris.

Oberbrügge - „Es ist unser Wunsch, noch in diesem Jahr mit der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Oberbrügge loszulegen“, sagt Kristian Hamm von Sentiris. Die gemeinnützige Gesellschaft, die aus dem Demenz-Kompetenz-Zentrum Waldfrieden hervorgeht, übernimmt die Jugendarbeit in dem Halveraner Ortsteil.

Doch wann es so weit ist, steht noch nicht fest. „In den Wochen nach den Herbstferien werden noch Gespräche laufen“, erklärt Kristian Hamm. Sein Ziel ist es, zum Ende des Jahres mit der Umsetzung zu beginnen. „Spätestens wollen wir am 1. Januar an den Start gehen.“ In seinen Augen sei das auch realistisch. 

Genaueres werde sich allerdings erst nach den bevorstehenden Gesprächen zeigen. Der Jugendhilfeausschuss des Märkischen Kreises stimmte der Übernahme Anfang Oktober zu. 

Durch die Neukonzeptionierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Halver sollen auch Angebote der aufsuchenden Jugendarbeit initiiert werden. Das heißt, dass Mitarbeiter auf die Kinder und Jugendlichen außerhalb von Jugendzentren und anderen Einrichtungen zugehen. Neben dem Jugendtreff in Oberbrügge gibt es in Halver noch das Jugendcafé Aquarium in der Innenstadt, das weiterhin von der Stadt betrieben wird.

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