Pflegedienst-Mitarbeiter tanzen

Jerusalema-Challenge jetzt auch in Halver angekommen

Auch in Halver wird getanzt: Die Mitarbeiter des Pflegedienstes „In guten Händen“ nehmen an der Jerusalema-Challenge teil.
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Auch in Halver wird getanzt: Die Mitarbeiter des Pflegedienstes „In guten Händen“ nehmen an der Jerusalema-Challenge teil.

Die Mitarbeiter des Pflegedienstes „In guten Händen“ tanzen. „Fast schon die ganze Welt tanzt – und wir tanzen mit! Für uns, für Euch, für Alle!“, sagt Geschäftsführerin Melanie Hedtfeld dazu. Das Team stellte sich wie viele andere der sogenannten Jerusalema-Challenge, bei der man zu dem Lied von Master KG eine bestimmte Choreografie tanzt.

Halver - Die Botschaft ist klar, sagt Hedtfeld. Mit dem Song selber soll Gottes Schutz und Führung erbeten werden, wie die Interpreten sagen. Auch das Team um Melanie Hedtfeld will seine Verbundenheit zeigen und auch anderen Mut machen, sagt die Geschäftsführerin. Aber: „Wir wollten auch einfach Spaß haben.“

Und den hatten sie. „Es war einfach großartig“, sagt Hedtfeld. Geprobt hat das Team nur ein einziges Mal. Und an diesem Tag kamen die Mitarbeiter zum ersten Mal in diesem Jahr auch wieder vollständig zusammen, was Corona-bedingt im Arbeitsalltag nicht möglich ist. Fünf neu eingestellte Mitarbeiter lernten beim Tanzen so auch das komplette Team erstmalig kennen. Denn das Gute an dem Tanz ist, dass er mit Mindestabstand funktioniert, sagt Hedtfeld.

Im Internet ist das Video jetzt ein Hit aus Halver. Der Pflegdienst ist damit der erste Halveraner Betrieb, der bei der Challenge mitgemacht hat. Beim Filmen geholfen hat Marc Manz und beim Schnitt seine Tochter Jeanne. Auch in Lüdenscheid wurde getanzt. Die Märkischen Kliniken legten vor.

Geschrieben wurde das Lied übrigens auf Zulu, einer der elf Amtssprachen in Südafrika. Der Refrain des Liedes bedeutet auf Deutsch: „Jerusalem ist meine Heimat Schütze mich Begleite mich Lass mich hier nicht zurück.“

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