Sonniger Halveraner Herbst

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Ab Mittag ging es gestern angesichts der vielen Besucher nur noch langsamen Schrittes über Frankfurter- und Bahnhofstraße.

Halver - „Wir haben sogar das Wetter im Griff“, lachte Christian Thunig vom Vorstand des Stadtmarketingvereins Halver, der gestern zusammen mit Bürgermeister Dr. Bernd Eicker am „Alten Markt“ den Halveraner Herbst eröffnete.

Dafür sorge Walter Panne, so Thunig weiter, der nicht nur dem Organisator des Bauernmarktes, sondern auch dem Geschäftsführer Olaf Panne und besonders den Akteuren für ihren Einsatz dankte. Morgens um 6.30 Uhr sei noch nichts los, wenige Stunden Stunden sei Halver eine bunte, pulsierende Stadt.

Halveraner Herbst 2014

„Freunde, hier ist es super“, rief Thunig denjenigen zu, die von einem „Negativ-Gen“ befallen seien. Der Bürgermeister lobte ebenfalls besonders den Stadtmarketingverein, „der seinesgleichen suche, wenn man sieht was die in Halver auf die Beine stellen“. Lob und Dank sprach das Stadtoberhaupt auch für das Thissen-Provinzial-Kinderland auf dem Jugendheimplatz und das „wunderbare Programm“ auf der Bühne am „Alten Markt“ aus.

Eickers Hoffnung, dass Tausende, vielleicht sogar Zehnhtausende in die Innenstadt kommen werden, sollte sich beinahe erfüllen: Kam noch noch einigermaßen ungehindert zum ökumenischen Gottesdienst, der am „Alten Markt“ der Herbst-Eröffnung vorausging, so ging es mittags schon nur im kleinen Schritttempo, weil sich so viele Menschen durch Frankfurter- und Bahnhofstraße an den mehr als 110 Ständen und Buden bewegten.

Besonderer Anziehungspunkt für Klein und Groß war der Bauernmarkt, der nicht nur mit einer großen Strohburg, sondern mit vielen Tieren zum Anfassen und Streicheln die Besucher anlockte: Kühe, Kälber, Ziegen, Schafe, Hühner mit Küken, Uhus und andere Greifvögel, Pferde und mehr konnte auf dem Gelände am Kulturbahnhof entdeckt werden.

Aber auch im Rest der Innenstadt reihte sich ein Informations- und Verkaufsstand an Essensbude, an denen es die unterschiedlichsten Leckereien, von herzhaft bis süß. Ebenfalls mit dabei waren viele Vereine, Schüler von Berufskolleg und Gymnasium, die das abwechslungsreiche Angebot komplettierten. - Det Ruthmann

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