Regionale 2025

Immer mehr Ideen zur Regionale 2025 - großes Fest am Dienstag

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Regionale 2025: Regionale-Beauftragter Thomas Gehring (links) und der Musiker Robin Brunsmeier laden ein zum Kulturbahnhof.

Halver - Mit einem Fest der Ideen am kommenden Dienstag soll das Projekt der Regionale 2025 für die Bürger greifbarer werden.

Von 17 bis 21 Uhr soll rund um den Kulturbahnhof jedermann Gelegenheit haben, die vorhandenen Projektideen zu diskutieren, eigene Vorschläge einzubringen und live zu verfolgen, was in den anderen beteiligten Kommunen gerade passiert. Denn die Auftaktveranstaltung findet zeitgleich auch in Schalksmühle, Meinerzhagen, Kierspe und Herscheid statt. 

Welche Vorschläge von den Bürgern dort kommen, soll in Echtzeit auf der Leinwand im Kulturbahnhof erscheinen. „Dazu gibt’s Live-Musik von Binyo und Band, Kinderprogramm bis 18 Uhr, Getränke und Würstchen zu familienfreundlichen Preisen“, kündigt der Regionale-Beauftragte Thomas Gehring an. 

"Abgefahrene Ideenwerkstatt" am Dienstag

Wer unsicher ist, ob und wie er seinen Vorschlag einbringen kann, dem wird geholfen. Mitarbeiter des Büros nonconform, das die Regionale-Vorbereitungen steuert, stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Das gilt übrigens auch für den Folgetag, wenn die „abgefahrene Ideenwerkstatt“ in Form eines Busses von 13 bis 16 Uhr am Kulturbahnhof hält.

Nach ersten Anlaufschwierigkeiten kann sich inzwischen durchaus sehen lassen, was an der virtuellen Ideenwand (www.ideenwand-obenandervolme.de) zu sehen ist. Es finden sich Themen, die als gesetzt gelten und auf der Ebene von Politik und Verwaltung bereits länger „in der Pipeline“ sind. Dazu zählt unter anderem eine Eventhalle an der Susannenhöhe. 

Eventhalle eine Nummer kleiner?

Doch vielleicht geht’s auch eine Nummer kleiner? Seit zwei Tagen erscheint dort auch der Vorschlag für eine kleinere Halle für Feste, Konzerte und Kulturveranstaltungen als Alternative zur Aula des Anne-Frank-Gymnasiums, die für interessantere Veranstaltungen und Künstler zu klein ist, wie es im Vorschlag heißt. 

Neu im Rennen sind Überlegungen, die Fahrrad-Infrastruktur deutlich aufzumöbeln. Eine Fahrrad-App könnte Radlern den Weg in der Region weisen. Und auch das Radwegenetz selbst ist auf der Ideenwand ein Thema. Überhaupt ist die Mobilität im ländlichen Raum eine zentrale Frage, mit der sich alle Kommunen beschäftigen. Für ein Leader-Projekt mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln wäre das eine Nummer zu groß. 

Die Leader-Organisatoren sehen das Thema eher bei der Regionale 2025 angesiedelt. Da könnte eine weitere Idee eigentlich passen, die aus dem Verein Bergisch-Märkische Eisenbahn heraus entwickelt wurde: Der Haltepunkt der Bahn in Oberbrügge könnte zum Knoten verschiedener Mobilitätsformen werden, so der Vorschlag.

Alles zur Regionale 2025

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