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Foodsharing ist in Halver nicht mehr wegzudenken

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Von: Sarah Lorencic

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© Sarah Lorencic

Halver - Seit einem halben Jahr gibt es die Aktion Foodsharing auch in Halver. Am Donnerstag wurde das gute Ankommen in der Stadt gefeiert.

Seit August gibt es einen Fair-Teiler am Werkhof in Halver. Dahinter steckt die Organisation Foodsharing. Sie retten Lebensmittel, die Supermärkte wegschmeißen würden. Und anders als bei der Tafel, sind die Lebensmittel für alle da. Das Ziel: Sie sollen nicht im Müll landen.

Bei der Eröffnung gab es nicht nur volle Regale mir geretteten Lebensmitteln, sondern auch Kuchen und warme Getränke. Die Nachfrage in dem halben Jahr Foodsharing in Halver sei enorm gewesen, sagt Vanessa Förster-Köhne, die die Aktion in Halver ins Leben gerufen hat. 

Lebensmittel schnell weitergegeben

Auch am Eröffnungstag waren die Regale innerhalb kurzer Zeit wieder leer. Lebensmittel haben die Foodsharer jeden Tag genug. Was sie immer brauchen sind ehrenamtliche Helfer, die Lebensmittel bei Supermärkten oder auch Privatpersonen abholen und in den öffentlichen Fair-Teiler am Werkhof bringen. 

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Bisher kommen die Foodsharer aus Halver, Wipperfürth und Radevormwald. Halver sei allerdings der einzige Standort mit einem öffentlichen Fair-Teiler. „Das ist schon etwas Besonderes“, sagt Förster-Köhne. Für die Zusammenarbeit mit dem Werkhof und die Unterstützung der Stadt sei sie deshalb sehr dankbar. Das mache es einfacher, die Lebensmittel zu verteilen. 

Feste Anlaufstelle für die Halveraner

Für die Halveraner sei das Foodsharing mittlerweile eine feste Institution geworden. Jeden Tag kämen Menschen vorbei und auch Stammkunden hätten sie schon.

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