Sturmtief Bennet

Plane hält dem Sturm nicht stand - Suche nach Gerüstbauer

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Halver - Mit heftigen Sturmböen ist die Stadt Halver in die Woche gestartet.

Sichtbarstes Zeichen war am Montagmorgen wohl der Aussichtsturm auf der Karlshöhe. Teile der Plane, die Turm und Baustelle schützen soll, hatte der Wind am Morgen aufgerissen. 

Für Architektin Cathrin Brückmann, die im Auftrag der Stadt das historische Bauwerk sanieren lässt, bedeutet das zunächst, kurzfristig und am Rosenmontag einen Gerüstbauer zu finden, der die flatternden Planenreste entfernt und die Verpackung wieder herstellt. Zumindest bis Ende März, wenn die Temperaturen erfahrungsgemäß nicht mehr dauerhaft im Minusbereich liegen, müsse der Aussichtsturm noch geschützt werden.

Ast stürzt auf Straße

Weitere größere Schäden waren in Halver am stürmischen Rosenmontag nicht zu verzeichnen. Wegen eines herabgestürzten Ast in der Becke wurde am Vormittag die Freiwillige Feuerwehr Halver alarmiert. 

Unweit der Ortslage Becke lag auf der gleichnamigen Straße in Richtung Kreisch ein dicker Ast auf der Fahrbahn. Die Löschzüge Stadtmitte und Buschhausen waren mit fünf Fahrzeugen und 15 Wehrleuten vor Ort, um das Hindernis zu beseitigen. Der Einsatz dort war in weniger als einer Stunde beendet.

Am Montagmorgen wurde außerdem ein Lkw auf der L 528 vom Wind umgestoßen. Mehr als vier Stunden war die Straße in Höhe Grünenberg gesperrt. 

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