Halver-Rollen: Nichts steht mehr

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Auf dem ehemaligen Gelände von Halver-Rollen hat die Fundament-Abtragung begonnen. Danach wird ausgeschachtet.

Halver - „Nichts geht mehr“ heißt es beim Roulette – „nichts steht mehr“ gilt für die ehemaligen Gebäude von Halver-Rollen an der Hermann-Köhler-Straße.

Und nach dem Abriss ist vor dem Neubau, den das Immobilienunternehmen Steinbach & Dahlhaus auf dem ehemaligen Werksgelände plant. 

Die Arbeiten für die Mehrfamilien-Wohnhäuser sind weiter in vollem Gange. Gestern rückten zwei Bagger und mehrere Lastwagen des Baustoff-Unternehmens „Verwertungs Centrum Castrop“ an, um dort die Fundamente abzutragen. Mehrere Tonnen Schutt wurden im Laufe des Vormittags aufgebrochen, abgetragen und verladen. „Nächste Woche wollen wir dann mit dem Ausschachten beginnen. Dafür haben wir zirka vier Wochen veranschlagt. Dann beginnen die Arbeiten für den Hochbau“, sagte Mitarbeiter Alfred Majskwi. 

Die Fertigstellung zum Bezug der Häuser soll demnach im dritten oder vierten Quartal 2018 erfolgen. Entstehen sollen Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, deutlich größer als üblich, um das Anforderungsprofil auch älterer Menschen zu erfüllen.

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