THW Halver plant für das Jubiläumsfest

Der geschäftsführende Vorstand der THW-Helfervereinigung: Erste Vorsitzende Tanja Piepenstock, zweiter Vorsitzender Klaus Schliek, Kassiererin Stefanie Oelke, Schriftführer Jens Piepenstock.

Halver -  50 Jahre THW-Ortsverband Halver: Die Vorbereitung für das Fest am Wochenende, 28. und 29. Juni, hält nicht nur die Helfer im Zug des Technischen Hilfswerks auf Trab; auch die Aktiven des Fördervereins, der THW-Helfervereinigung sind gefordert.

Deutlich wurde das während der Jahreshauptversammlung, zu der Vorsitzende Tanja Piepenstock 28 von derzeit 59 Mitgliedern in der THW-Unterkunft an der Löhbacher Straße begrüßen konnte. Neben den Informationen zur aktuellen Planung für das Jubiläumsfest standen eine Reihe weiterer Themen auf der Tagesordnung.

So ging die Vorsitzende kurz auf die Förderleistungen im abgelaufenen Geschäftsjahr ein. Anschließend informierte Kassiererin Stefanie Oelke ausführlich über die Finanzlage des THW-Fördervereins. Dabei zeigte sich erneut, wie dringend der Verein auf Spenden angewiesen ist. Die Kassenprüfer Joachim Kiera und Jan Tepasse bestätigten die korrekte Kassenführung. Die Entlastung des Vorstandes war anschließend eine reine Formsache.

Die Leitung der alle drei Jahre anstehenden Vorstandswahlen übernahm aus der Versammlung heraus Joachim Kiera. Die Mitglieder sprachen dem amtierenden Vorstand das Vertrauen aus: Die Vorsitzende Tanja Piepenstock und ihr Stellvertreter Klaus Schliek sowie die Kassiererin Stefanie Oelke wurden wiedergewählt. Schriftführer Friedhelm Broska hatte schon im Vorfeld den Verzicht auf eine weitere Kandidatur erklärt. Für ihn wurde Jens Piepenstock gewählt.

Bei den Fördervorhaben für das nächste Geschäftsjahr stand anschließend die THW-Jugendgruppe im Vordergrund. Unterstützung gibt es für die Durchführung des Jugendwochenendes und für die Teilnehme am großen Bundesjugendzeltlager im August in Mönchengladbach.

Weitere Ausgaben sind für das Küchenteam vorgesehen, das mit großem Engagement die Verpflegung der Helfer bei Einsatz und Übung sicherstellt. Bei der ersten Bergungsgruppe wird in die Verbesserung der Sicherheitsausrüstung investiert. Außerdem bekommt das Einsatzfahrzeug der zweiten Bergungsgruppe endlich die lang ersehnte Rückfahrkamera, die gerade dann besonders hilfreich ist, wenn der Anhänger mit der 50-kVA-Netzersatzanlage rangiert wird.

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