Auf den Plattenteller kommt, wozu getanzt werden kann

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In den Gastronomieräumen des ehemaligen Pfannkuchenhauses steigt am Samstag, 18. April, eine große Party.

Halver - Im ehemaligen Pfannkuchenhaus am Herpiner Weg soll am Samstag, 18. April, gefeiert werden, was das Zeug hält. Eine Veranstaltung aus der Reihe „Louder Than“ lockt Feierlustige aus Halver und Umgebung an.

Die Gastronomieräume, die seit Jahren leerstehen, werden für eine Nacht zum Club umfunktioniert. „Louder Than“ soll laut, heftig und impulsiv werden, kündigen die Veranstalter Steffen Schulte und Christian Stephan an – lauter als andere Partys.

„Das ehemalige Pfannkuchenhaus statten wir dafür mit umfangreicher Licht- und Tontechnik aus“, sagte Schulte auf Anfrage des Allgemeinen Anzeigers. Musikalisch laute das Motto „All you can dance to“. Schulte und Stephan sorgen als DJ Vincent Sonore und DJ Ceeeß selbst dafür, dass alles auf die Plattenteller kommt, wozu eben getanzt werden kann. Die Musikauswahl sei unabhängig von bestimmten Genres.

Mit „Louder Than“ wollen die DJs eine Partyreihe für junge Leute in Halver und Umgebung etablieren. An Heiligabend hatten sie in Kierspe bereits unter dem Namen „Sweet Christmas“ die erste Party steigen lassen – erfolgreich, wie sich Steffen Schulte erinnert. Wer sich im Nachtleben der Umgebung auskennt, weiß, dass DJ Vincent Sonore sonst im „Johnny Mauser“ in Lüdenscheid und im „Nightrooms“ in Dortmund auflegt, während DJ Ceeeß bei der Weihnachtsparty in Kierspe die Gäste zum Tanzen brachte.

In den Räumen des ehemaligen Pfannkuchenhauses ist seit mehr als fünf Jahren kein Gastronomiebetrieb mehr untergebracht. Was auf lange Sicht mit dem Gebäude passieren soll, bleibt weiterhin unklar. Der Inhaber Norbert Wessel war gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die wichtigsten Daten zur „impulsiven Nacht“ – wie Schulte die Veranstaltung auch nennt – im Überblick: Los geht es im ehemaligen Pfannkuchenhaus, Herpiner Weg 19, am Samstag, 18. April, ab 21.30 Uhr. Eintritt wird ab 18 Jahren zum Preis von 5 Euro gewährt. Es gibt keinen Mindestverzehr, versprechen die Veranstalter.

Von Kristina Köller

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