Osterferien: Arbeiten an Hagedorn- und Frankfurter-Straße

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Während der Baumaßnahme wird auch die Deckschicht der Straße im Kreuzungsbereich erneuert.

Halver - Nach Plan ist am Montag im Zuge der Umbaumaßnahmen im Bahnhofsbereich die nächste Bauphase angelaufen.

Mit der Vollsperrung der Kreuzung Hagedorn- und Frankfurter Straße haben die Mitarbeiter der ausführenden Tiefbaufirma damit begonnen, aus der Hagedornstraße eine abknickende Vorfahrtstraße zu machen. Hier werden die bestehende Verkehrsinsel, die Randsteine und der Gehweg entsprechend geändert, sagt Axel Eversberg von der Firma Marsch aus Dortmund im Gespräch mit unserer Redaktion.

Auch die bestehende Ampel- und Lichtanlage auf der Verkehrsinsel werde umgesetzt, so der Baustellenleiter weiter. „Wir werden zudem die Straßenabläufe und die entsprechenden Rohrleitungen neu ausrichten. Zum Abschluss der Maßnahme werden wir eine neue Binder- und Deckschicht auf der Straße auftragen.“

Umleitung ins Stadtzentrum

Bis zum Ende der Osterferien, also bis zum 4. April, so der Baustellenleiter, sollen die Arbeiten im Bereich der Hagedorn- und Frankfurter Straße andauern – wenn die Witterung mitspielt. Auch die Vollsperrung bleibt bis dahin bestehen. 

Die Zufahrt ins Stadtzentrum von der Frankfurter- auf die Hagedornstraße bleibt bis voraussichtlich 4. April vollgesperrt.

Weiterhin kann nicht mehr von der Karlshöhe kommend nach links ins Stadtzentrum abgebogen werden, vom Herpiner Weg kann nicht mehr geradeaus gefahren werden. Auch von der Frankfurter Straße und Schützenstraße können Verkehrsteilnehmer nicht mehr in den Kreuzungsbereich einfahren. Zur Innenstadt geht es über die Von-Vincke- und Thomasstraße. Kunden des Netto- und des Dursty-Marktes können über eine Sackgassenregelung vom Zentrum aus die Geschäfte anfahren.

Bis voraussichtlich Mitte Mai wird hingegen die Südstraße vollgesperrt bleiben, so der Baustellenleiter. Seit Montag werden Maßnahmen getroffen, um einen Kreisverkehr zu errichten. „Dort müssen wir die Straße komplett umbauen und teilweise die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuern“, erklärt Axel Eversberg. Bis zur Fertigstellung des „Kreisels“ gilt eine Sackgassenregelung von der Stadt aus bis zum Haus Nr. 56. Anwohner des Tannenwegs, vom Oesterberg und hinterer Südstraße gelangen über das Bahnhofsareal zu ihren Häusern.

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