Finn und Hanna in 2012 die beliebtesten Namen

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Im vergangenen Jahr wurden 125 Neugeborene, davon 64 Jungen, in Halver registriert. ▪

HALVER ▪ Zweifellos ein wenig erstaunlich ist, dass es im vergangenen Jahr mehr Jungen als Mädchen gegeben hat. Dagegen dürfte die Erkenntnis, dass es auch in Halver immer weniger Neugeborene gibt, mittlerweile hinlänglich bekannt sein.

So erblickten in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 125 Kinder das Licht dieser Welt. In der überwiegenden Mehrheit sicherlich nicht in der Stadt im Grünen, denn die werdenden Mütter suchen die Geburtsstationen in den Krankenhäusern Lüdenscheid, Wipperfürth, Hagen oder anderenorts auf. Gleichwohl haben die 125 neuen Erdenbürger ihren ersten Wohnsitz natürlich in Halver.

Wie auf Anfrage des Allgemeinen Anzeigers vom Einwohnermeldeamt im Rathaus mitgeteilt wird, gab es diesmal mehr Jungen – 64 wurden registriert – als Mädchen. Im gleichen Zeitraum wurden 61 Mädchen geboren. Das war im Jahr 2011 noch ganz anders.

Erst einmal lag die Zahl der neugeborenen Halveraner mit 133 um acht Babys höher als im vergangenen Jahr. Zudem wurde der Anteil der Halveranerinnen deutlich verstärkt, denn es wurden 71 Mädchen – zehn mehr als 2012 – geboren, während 62 Jungen, zwei weniger als im Vorjahr, das Licht der Welt erblickten.

Besonders außergewöhnliche Namen habe es, so die Informationen aus dem Rathaus, im Vorjahr nicht gegeben. Bei der Auswahl der Vornamen sei es „sehr gemischt“ zugegangen, also quer durch alle mehr oder weniger gut bekannten Namen. Am häufigsten wurden von den Halveraner Eltern der Vorname Hanna für die neugeborene Tochter gewählt.

Bei den Jungen machte der Vorname Finn – den es auch in der Schreibweise Fynn gibt – das Rennen. Väter und Mütter aus der Stadt im Grünen hatten diesen Namen für ihren Sohn am häufigsten gewählt. ▪ Det Ruthmann

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