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Grundschulen bereiten sich aufs Jahr 2023/24 vor

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Erstklässler gehen mit ihren Ranzen und Zuckertüten am 13.09.2014 zum ersten Mal in eine Grundschule in Niedersachsen.
Jetzt anmelden fürs Schuljahr 2023/24: Die Vorbereitungen an den Grundschulen in Halver laufen. © Peter Steffen

Gute sechs Wochen ist es her, dass auch in Halver die i-Dötzchen eingeschult wurden – nun laufen bereits die Vorbereitungen für das Schuljahr 2023 /2024. Wie es vonseiten der Stadtverwaltung heißt, seien die Eltern bereits über die Einschulungstermine informiert worden.

Halver – Grundsätzlich gilt: Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 30. September 2017 geboren wurden, werden zum 1. August nächsten Jahres schulpflichtig und müssen daher von den Erziehungsberechtigten an einer Grundschule (oder Förderschule) angemeldet werden. Die Grundschule kann – im Rahmen der festgelegten Aufnahmekapazität – frei gewählt werden.

Derzeit gehe man davon aus, dass wieder vier Eingangsklassen an der Regenbogenschule (Hauptstandort) und eine Eingangsklasse am Teilstandort gebildet werden. Weiterhin werden an der Lindenhofschule in den bestehenden zehn Klassen Kinder eingeschult, was einer Aufnahme von bis zu 2,5 Klassen entspricht. „Einen Anspruch auf Aufnahme haben die Kinder jedoch nur an der ihrem Wohnort nächstgelegenen Grundschule.“

Die Anmeldung erfolgt persönlich – und zwar in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 4. November, jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr in der jeweiligen Schule. Zuvor sollte vorab telefonisch ein Termin mit der Wunschschule vereinbart werden. Das Sekretariat der Regenbogenschule (beide Standorte) ist vormittags unter Tel. 0 23 53/61 22 730 zu erreichen, die Lindenhofschule unter Tel. 0 23 53/55 50.

Für die Eltern ist Folgendes zu beachten: Zur Anmeldung mitzubringen sind

Das Kind muss an diesem Termin nicht teilnehmen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass die Übernahme von Fahrkosten im Rahmen der Schülerfahrkostenverordnung nur bis zur nächstgelegenen Schule möglich ist. Zudem bitten sie, darum mitzuteilen, wenn das Kind von einer auswärtigen Grundschule aufgenommen wurde. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, sich vor dem Termin über die dann gültigen Coronaregelungen informieren.

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