Getriebeschaden sorgt für Feuerwehreinsatz auf B 229

Einsatzkräfte des Löschzugs Stadtmitte mussten am Mittwoch zur B229 ausrücken. ▪ F. Zacharias

HALVER ▪ Zu einer relativ kurzen, aber dafür umso schwieriger zu entfernenden Ölspur musste am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr der Löschzug Stadtmitte ausrücken.

Ein Lastwagen war zuvor mit einem Getriebeschaden im Kreuzungsbereich B 229/Kirchlöher Weg liegen geblieben, nachdem er eine breite Hydraulikölspur hinter sich hergezogen hatte.

„Ich stand an der Ampel und hörte plötzlich einen Knall – das war wohl das Getriebe“, sagte der betroffene Lastwagenfahrer gegenüber unserer Zeitung. Für ihn war die Weiterfahrt nach Lüdenscheid vorerst beendet. Da dem Hydrauliköl mit herkömmlichen Bindemittel nicht beizukommen ist, musste ein spezielles Reinigungsfahrzeug angefordert werden. Erst dann war wieder freie Fahrt auf der B 229 möglich. Denn um eine Gefährdung des Verkehrs durch den rutschigen Ölfilm zu vermeiden, musste der Kreuzungsbereich einspurig gesperrt werden. In der Folge kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. ▪ Frank Zacharias

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