Gespräche und Fragen sind ausdrücklich erwünscht

+
Sie freuen sich stellvertretend für alle Lehrer, Schüler und ehemaligen Schüler und Lehrer des Anne-Frank-Gymnasiums auf das große Wiedersehen am 2. Oktober. ▪

HALVER ▪ Es ist einer der Höhepunkte im diesjährigen Terminkalender des Anne-Frank-Gymnasiums – und mittlerweile gehen die Organisatoren in „die heiße Phase der Vorbereitungen“, wie es Peter Höller als einer der Federführenden auf den Punkt bringt. Schließlich werden am Samstag, 2. Oktober, mehr als 1000 Gäste erwartet, möglicherweise sogar an die 1400. Die Rede ist vom großen Ehemaligen-Treffen, das bekanntlich nur alle fünf Jahre stattfindet und für alle Schüler und Lehrer sämtlicher Jahrgänge seit Bestehen der Schule gedacht ist.

Mittlerweile sind die wichtigsten Planungen abgeschlossen, steht das „Konzept“: Wie schon bei den vergangenen Veranstaltungen werden nahezu alle Räume der Schule geöffnet sein, so dass man sich auf allen Ebenen frei bewegen und miteinander ins Gespräch kommen kann. „Denn das ist schließlich das Ziel“, betont das Organisationsteam. „Reden, reden, reden“, lautet denn auch das Motto, dass das Ehemaligen-Treffen bestimmen soll. „Daher haben wir auch bewusst auf Musik verzichtet, das Hauptaugenmerk liegt auf dem gegenseitigen Austausch“, so Franz Zibirre. Aushänge an den Türen weisen zudem auf die einzelnen Jahrgänge hin, so dass die Gäste zumindest für den Anfang eine sichere Anlaufstelle haben. „Die älteren Jahrgänge werden auf der unteren Ebene zu finden sein, je jünger die Ehemaligen werden, um so weiter oben treffen sie sich“, erklären die Organisatoren.

Doch auch dort wird natürlich für Erfrischungen gesorgt sein – Getränkestände werden nicht nur in der Aula und bei schönem Wetter auf dem Schulhof aufgebaut, sondern auch auf den einzelnen Etagen. Eine Weinbar sowie die Möglichkeit eines kleinen Imbisses im „Café Pixel“ runden das Angebot ab. „Die Bewirtung werden Eltern, Vertreter der Elternpflegschaft sowie die Schüler der Jahrgangsstufe 12 übernehmen“, erläutern die Verantwortlichen weiter und hoffen trotz der vielen Besucher auf einen reibungslosen Ablauf.

Denn auch wenn in diesem Jahr auf das Verschicken von persönlichen Einladungen verzichtet wurde – aufgrund der Vielzahl an Ehemaligen –, so habe sich die Veranstaltung über bekannte Internetplattformen bereits ausgesprochen gut verbreitet, weiß auch Peter Höller. Zudem hätten auch schon viele ehemalige Kollegen ihre Teilnahme zugesagt, so dass interessanten Gesprächen am 2. Oktober nichts im Wege stehen dürfte. Und darauf möchte auch die Schulleitung in Person von Paul Meurer großen Wert legen. „Uns ist es wichtig, auf Leute, die eine interessante Laufbahn eingeschlagen haben, gezielt zuzugehen und sie anzusprechen“, erhofft sich der Schulleiter mögliche Kontakte, beispielsweise im Hinblick auf Veranstaltungen wie die neue Vortragsreihe „Schule – Wirtschaft – Wissenschaft“. Zudem soll der Blick aber auch auf die „Traditionsfortsetzung“ gelegt werden, schließlich seien viele Ehemalige mittlerweile als Lehrer an die Schule zurückgekehrt oder hätten ihre Kinder ebenfalls aufs AFG geschickt. „Dadurch kann die Schule wieder einen ganz neuen Zusammenhalt finden, was für den Schulstandort ganz wichtig ist“, ist sich Meurer sicher.

Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, die offizielle Begrüßung ist für zirka 20 Uhr in der Aula vorgesehen. ▪ Kerstin Zacharias

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare