1. come-on.de
  2. Volmetal
  3. Halver

Stadt im MK führt Co-Working weiter - Zusammenarbeit mit Firmen

Erstellt:

Von: Florian Hesse

Kommentare

Co-Working in Halver
3.jpg © Florian Hesse

Die Co-Work-Arbeitsplätze an der Frankfurter Straße bleiben zunächst erhalten. Anders als in ersten Überlegungen vorgesehen, endet die sogenannte Pop-up-Phase nicht abrupt am kommenden Freitag, 29. Oktober, sondern soll zwei Monate fortgeführt werden, bestätigt Kai Hellmann, der auf städtischer Seite die Koordinierung übernommen hat.

Halver - Die Möglichkeit, Büroraum mitsamt Internetzugang bei Bedarf buchen zu können, sei in den zurückliegenden zwei Monaten auf zunehmendes Interesse gestoßen. Zahlreiche Firmen, auch aus der näheren Region, hätten Interesse gezeigt und die Räume genutzt, die den Ausgangspunkt des künftigen Denkhofs auf dem Wippermann-Areal bilden sollen, das die Stadt Halver 2020 von der Erbengemeinschaft der Familie Wippermann übernommen hatte.

Regelmäßig Anfragen

„Wir bekommen regelmäßig Anfragen“, begründet Hellmann die Fortsetzung des Projekts, das Bestandteil der Regionale-Bewerbung der Kommunen Oben an der Volme ist. Mit der Verlängerung will man zugleich Zeit gewinnen, um auszuloten, in welcher Form der Denkhof mit seinen weiteren Möglichkeiten fortgeführt werden kann.

Organisation durch die Stadt

Wie es im November weitergeht, würde nun intern geklärt, beispielsweise, wie die Nutzer an den Schlüssel kommen. Hier könnte möglicherweise der Werkhof infrage kommen, alternativ wäre der Zugang über die Stadtverwaltung möglich. Einen Manager wie in der Pop-up-Phase werde es jedoch nicht mehr geben, sagt der stellvertretende Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste. An diesem Donnerstag, 28. Oktober, läuft als letzte Veranstaltung im Cowork-Space ein interner Workshop. Darin werden Erfahrungen und Wünsche ausgewertet, die die bisherigen Nutzer der insgesamt zwölf Arbeitsplätze einbringen.

Auch interessant

Kommentare