Ganztagsschüler zeigen Werke im Rathaus

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HALVER ▪ Wie stellen Zehntklässler ihre Liebe zum Leben dar? Antworten auf diese Frage erhalten seit Freitag die Besucher des Rathauses. Die 10b der Ganztagsschule hat sich seit Schuljahresbeginn mit der Kunst im Allgemeinen und ihrer Anwendung im Speziellen auseinandergesetzt.

Einmal mehr war der Kunstverein Vakt mit an Bord, als es darum ging, das Projekt „Kultur und Schule“ des Landes Nordrhein-Westfalen mit Leben zu füllen. Karin Schloten-Walther und Uwe Lex hatten die Schülerinnen und Schüler alle 14 Tage in die Vakt-Räume an der Frankfurter Straße eingeladen, um mit ihnen verschiedene Techniken und Kunststile zu erlernen. Dabei habe sich das Hauptthema der Aktion („Liebe das Leben“) erst nach und nach entwickelt, wie Kunstlehrerin Christina Meemann, zugleich Konrektorin der Ganztagsschule, erklärt. Doch zieht sich dieses Motto nun wie ein roter Faden durch die Ausstellung im Treppenhaus des Rathauses: Ob in Form besonders gestalteter Schaufensterpuppen oder von Acrylgemälden – stets wird deutlich, dass jeder Jugendliche seine „Liebe zum Leben“ anders ausdrückt.

Spaß hatten an dem Projekt indes alle: sowohl die Vakt-Künstler (Lex: „Ich habe selten eine so höfliche Klasse erlebt“) als auch die Schülerinnen und Schüler. „Besonders die Zusammenarbeit hat uns Spaß gemacht. Wir haben uns einfach gut verstanden“, berichteten die Schülerinnen Ivana Simic und Agnieszka Kubik. ▪ zach

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