„Gebete für Frieden in unserer Stadt“

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Eines Station des Gebetsspaziergangs, an dem rund 100 Christen teilnahmen, war das Rathaus.

HALVER - Traditionell trafen sich rund 100 Bürger und Bürgerinnen zum ökumenischen Gebetsspaziergang am Neujahrestag, um für Frieden, Toleranz und ein gemeinsames Miteinander zu beten. Nach einer Andacht von Pastor Johann Schick in der Freien evangelischen Gemeinde Halver machten sich die Beteiligten auf den Weg durch die Stadt, um an verschiedenen Stationen einen Halt einzulegen und dort für unterschiedliche Themen zu beten.

Den ersten Stopp machten die mit Fackeln bewaffneten Spaziergänger am Rathaus Halver. „Wir beten hier für den Frieden für unsere Stadt und für die Menschen, die wichtige Entscheidungen zu fällen haben“, erklärte Ulrike Grigull, die sich mit um die Organisation der nunmehr fünften Veranstaltung kümmerte.

Am „Alten Markt“ wurde der Menschen in Krisengebieten gedacht: „Wir müssen bedenken, dass nicht überall auf der Welt so gelebt werden kann wie hier bei uns“, erklärte Dorothea Turck-Brudereck. Der letzte Stopp fand in der katholischen Kirche statt. Nach weiteren Gebeten und Liedern gab es für alle Spaziergänger einen kleinen Imbiss und heiße Getränke.

Pfarrer Christoph Dickel zeigte sich zufrieden mit der Resonanz und mit der Zusammenarbeit der Gemeinden: „Jetzt, da wir nicht in die Nicolai-Kirche können, ist es für uns sehr wichtig, dass sich die verschiedenen Gemeinden unterstützen und wir sind sehr dankbar über die Hilfe. Wir möchten auch, dass man sich nicht nur innerhalb der Gemeinden unterstützt, sondern dass etwas von dem nach Außen dringt, wofür wir hier bitten: ein gemeinschaftliches und friedliches Miteinander.“ - die

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