Halver blüht auch privat

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Friedhelm Schuster vom Mühlenberg überlässt ein Stück seines Gartens der Natur.

Halver - „Halver blüht auf". Unter diesem Titel geht es rund um die Stadt um das Bestreben, Lebensraum für Insekten und insbesondere bedrohte Wildbienen zu schaffen.

Gleich hektarweise und über mehrere Kilometer längs von Maisfeldern legen Landwirte zurzeit Blühstreifen an, um heimische Wildblumen ein- oder mehrjährige zum Blühen zu bringen. Dass das auch im privaten Bereich geht, zeigt ein schönes Beispiel aus der Halveraner Innenstadt. 

Friedhelm Schuster vom Mühlenberg hatte schon vor fünf bis sieben Jahren die Idee, ein Stück seines großen Gartens der Natur zu überlassen. Im Ergebnis wogt neben den selbst gezogenen Kartoffeln nun ein Meer von Margeriten, gesprenkelt von Klatschmohn und weiteren Blumen, die je nach Jahreszeit aus der einmal eingebrachten Samenmischung gedeihen. 

Arbeit hat Schuster nach eigenen Angaben mit der natürlich Blumenpracht nicht. Ein bisschen Löwenzahn zupfen, der sonst Überhand nehmen würde – viel mehr ist nicht zu tun.

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