Viel Einsatz an der Humboldtschule

Viel erreicht und kein Ende in Sicht - Förderverein gibt alles

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Der Vorstand des Fördervereins: Angelika Kühlich, Klaus-Dieter Lau und Undine Born (von links).

Halver - Durch Einsatz des Fördervereins der Humboldtschule wurde eine Boulderwand auf dem Schulhof errichtet. Eine von vielen Anschaffungen, bei dem das Team um den Vorsitzenden Klaus-Dieter Lau tatkräftig mitwirkte.

Mithilfe der Sparkasse Halver, bei der ein zweckgebundener Antrag gestellt wurde, konnte das Projekt Boulderwand umgesetzt werden und erfreut nun die Kinder in den Pausen. „Das fördert die Bewegung und dann hängen die Kinder nicht in der Pause am Handy rum. Zudem soll die Wand natürlich auch in den Sportunterricht integriert werden“, zeigt Undine Born, Kassenwartin des Fördervereins und bereits seit 2014 im Amt, die Vorzüge der neuen Kletterwand auf. 

Aber dies ist nur eine von vielen Neuerungen, die durch den Förderverein, bei dem insgesamt mehr als 50 Mitglieder gelistet sind, in und an der Schule angeschoben wurden. Unweit der Boulderwand sind insgesamt vier Holzbänke, die auch dank der Mitfinanzierung des Vereins ihren Platz auf dem Schulhof gefunden haben, und nur wenige Meter entfernt können die Kinder mit dem runden Leder in kleine Stangentore schießen und ihrer Leidenschaft nachgehen. 

Viele Projekte realisieren

„Wir haben schon einiges angeschoben und werden das auch in Zukunft machen. Allein von Steuergeldern könnte das nicht finanziert werden. Wir würden uns freuen, wenn uns dabei noch weitere Eltern oder Sponsoren helfen würden“, erklärt Lau, dessen Kinder schon länger aus dem Schulalter raus sind. Dennoch ist der Vorsitzende weiterhin an vorderster Front mit von der Partie und setzt sich dafür ein, dass die Schule viele Projekte realisieren kann. 

Macht auch optisch etwas her: die neue Boulderwand.

Auch die stellvertretende Vorsitzende Angelika Kühlich ist bereits seit 2016 ein Teil des dreiköpfigen Vorstands und würde sich über weitere Unterstützung freuen: „Als ich bei der ersten Versammlung dabei war, hätte ich schon gedacht, dass mehr Eltern teilnehmen würden.“ Bei einem Rundgang durch die Schule wird deutlich, dass ohne freiwillige helfende Hände und deren Engagement vieles auf der Strecke beziehungsweise gar nicht realisiert werden könnte. Der Wasserspender in der Pausenhalle, die Kickertische, aber auch der mitfinanzierte Ausflug zu einer Da-Vinci-Ausstellung im vergangenen Jahr und die Ausstellung der Weißen Rose zum Holocaust-Gedenktag vor wenigen Wochen dienen dabei als beste Beispiele.

Es gab viele erfolgreiche Aktionen

In besonderer Erinnerung ist Born („Das war schon etwas ganz Tolles und war wirklich sehr gelungen“) eine Aktion mit dem Zirkus Zapp Zarap aus dem Jahre 2016 geblieben. Eine Woche lang übten die Kinder mit den Zirkuskünstlern und Lehrern ihre Disziplinen ein und führten diese am Ende der Woche vor knapp 300 Zuschauern gleich zweimal auf. 

Neben der Jahreshauptversammlung hat der Vorstand knapp alle zwei Monate ein Treffen, um weitere Ideen und Möglichkeiten zu besprechen. Auf solche Erlebnisse sollen die Schüler auch in Zukunft nicht verzichten. Für weitere Informationen oder die einfache Kontaktaufnahme zum Förderverein steht Klaus-Dieter Lau unter der E-Mail-Adresse k.lau@halver.de zur Verfügung.

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