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Auftakt der Regionale 2025: Fest der Ideen in Halver - mit Fotos

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Von: Monika Salzmann

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Die Ideen von der Plattform hingen im Kulturbahnhof aus. © Hesse

Halver - In lockerer Atmosphäre gingen die vier Kommunen Oben an der Volme und Herscheid am Dienstag auf Ideensammlung für die Regionale 2025. Zeitgleich fiel in Schalksmühle, Halver, Kierspe, Meinerzhagen und Herscheid der Startschuss zu einer viertägigen Ideenwerkstatt.

In Halver war der Kulturbahnhof Schauplatz eines anregenden, kurzweiligen Ideenfests. Zahlreiche Ratsmitglieder sowie Vertreter von Vereinen, Kirchen und Institutionen hieß Bürgermeister Michael Brosch beim Fest der Ideen willkommen. 

Dankesworte gingen an den Regionale-Beauftragten Thomas Gehring und Kai Hellmann vom Fachbereich Bürgerdienste als „Motoren der Veranstaltung“. Als Regionale-Beauftragter des Märkischen Kreises nahm Frank Adler an der Veranstaltung, bei der auch die Jugend zahlreich vertreten war, teil. „Die Regionale 2013 war ein Erfolgsmodell“, bekräftigte Brosch. In Halver sei es an vielen Stellen gelungen, die Aufenthaltsqualität in der Stadt zu steigern.

Vorstellung der Ergebnisse am Freitag

In Halver sei die Freude riesig gewesen, dass die Region für 2025 erneut den Zuschlag bekommen habe. „Die Bewerbung war gut“, lobte der Bürgermeister. Auf das Regionale-Motto „Digital – nachhaltig – authentisch (DNA)“, die damit angesprochenen Themenbereiche und den Zeitplan der Aktionstage, die mit einer Vorstellung der Ergebnisse an diesem Freitag am Robert-Kolb-Turm auf der Nordhelle (19 bis 21 Uhr) enden, ging er ein. 

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Jan Tietz, Felix Waldegg und Alex Barthold (von links) unterstützen Nonconform. © Salzmann

Mit Caren Ohrhallinger vom Büro nonconform, das für die fünf Kommunen die „abgefahrene Ideenwerkstatt“ als Bürgerbeteiligung entwickelt hat, stellte er der Versammlung eine professionelle Prozessbegleiterin vor. Gemeinsam mit Caren Ohrhallinger standen die drei Architektur-Studenten Alex Barthold, Felix Waldegg und Jan Tietz von der Alanus-Hochschule (Alfter) den Anwesenden als Gesprächspartner zur Verfügung. Es gehe darum, die Ideen zu finden, die die Stadt braucht. „Welche Dinge sind hier besser zu machen, damit der Ort für Jüngere attraktiv bleibt und Ältere alles finden, was sie brauchen?“

Ideen an der Wäscheleine

Beim Fest der Ideen als Auftakt gehe es um den ersten großen Input. An Wäscheleinen waren bereits die Ideen, die zuvor in Ideenboxen gesammelt worden waren, zu sehen. „Ein Kino“, „Location für Großveranstaltungen“, „Freifunk ausbauen“ und vieles mehr war darauf zu lesen. Mobilität sei in der Region ein zentrales Thema, erläuterte Caren Ohrhallinger. 

Ebenso das Thema Vernetzung von Wirtschaft und Bildung – Stichwort Fachkräftemangel – sowie bessere Angebote und mögliche Hilfestellungen für Existenzgründer. „Es gibt ganz viel Engagement“, lobte sie. Für die Umrahmung des Ideenfests sorgten Singer-Songwriter Binyo und seine Mitstreiter Rudolf F. Nauhauser (Saxofon) und Pablo Poch Parramon (Schlagzeug) mit Musik. Die offene Kinder- und Jugendarbeit Halver steuerte einen Smoothie-Stand bei. Auch für kühle Getränke und Gegrilltes war gesorgt.

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