„Farfarello im Licht“ und „Gregorianika“

Das Ensemble „Gregorianika“ wird am 11. März 2012 in der katholischen Kirche „Christus König“ auftreten und Kirchen- und weltliche Lieder im gregorianischen Stil singen.

Halver ▪ Bei der Vorstellung der Broschüre „Kulturzeit Halver“ gewährte Ingeborg Zensen natürlich auch schon einen Blick in das Veranstaltungsjahr 2012.

Los geht es am 14. Januar 2012 mit dem Hohenloher-Figurentheater, das das Märchen „Frau Holle“ aufführen wird. Kaffeehausmusik wird Franziska Dannheim mit „Oper Légère“ am 5. Februar liefern. Farfarello sind in Halver keine Unbekannten mehr. Das Ensemble kommt am 12. Februar in die Stadt im Grünen, dann allerdings in die katholische Kirche „Christus König“.

Und Farfarello kommt nicht allein, sondern bringt den Lichtkünstler Jörg Rost mit, der im Gotteshaus für eine besondere Illumination sorgen und die Gruppe „ins rechte Licht“ rücken wird.

Mystisch wird es dann am 11. März 2012 und, um den Eindruck zu verstärken, wird mit dem Konzertbeginn bis um 19 Uhr gewartet: Sieben „Mönche“ in Kutten und mit Kapuzen werden in der nur mit Kerzen beleuchteten katholischen Kirche stehen – „Gregorianika“. Das Ensemble singt im gregorianischem Stil sowohl kirchliche wie auch „weltlichere“ Lieder, wie die Kulturbeauftragte erklärt. Bei den weltlicheren Songs würde „Gregorianika“ die Kapuzen abnehmen.

Den Jazz-Frühschoppen werde man im nächsten Jahr in den Sommer verlegen, erläuterte Zensen weiter: Thomas Wurth und „Bäng Bäng“ werden am 17. Juni zum Kulturbahnhof kommen – in der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt und das Konzert im Freien stattfinden kann.

Fest im Halveraner Kulturkalender steht auch ein weiterer Auftritt des Märkischen Jugendsinfonieorchesters. Jedoch handelt es sich am 28. August 2012 nicht um ein so genanntes Schul-, sondern um ein offenes Konzert. Zither-Musik wird den Halveranern am 1. November geboten, wenn Alexandre Zindel ein Gastspiel in der Stadt im Grünen bestreitet.

Es fehle noch ein Kindertheater sowie eine Veranstaltung mit Musical-Musik, meinte Zensen, dass die Programmgestaltung für 2012 noch nicht abgeschlossen ist. Was es wohl nicht mehr geben wird, ist ein Familiennachmittag. Akzeptable Künstler seien recht teuer und die Resonanz auf diese Veranstaltung zu gering, die stets rote Zahlen geschrieben habe. Det Ruthmann

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