Waldfreibad Herpine: Von 40 auf 1100 in nur zwei Tagen

Jugendliche und Kinder, die zahlreich ins Freibad gekommen waren, nahmen natürlich das große Wasserspielzeug im Becken der Herpine in Beschlag. ▪ Ruthmann

HALVER ▪ Etwa 40 waren es am Sonntag, das Zehnfache am Montag und 1100 Besucher wurden am Dienstag im Waldfreibad Herpine gezählt – die ersten „echten“ Sommertage mit Sonnenschein und Temperaturen deutlich über 20 Grad machen sich im Freibad zweifellos bemerkbar.

Natürlich mit einer Fortsetzung, denn auch gestern zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Als auf der Tafel am Eingang des Freibads „Luft 25 Grad, Wasser 20 Grad, gemessen um 10 Uhr“ zu lesen war, gab es im unteren Bereich keinen freien Parkplatz mehr. Doch der Strom der Besucher in Richtung Herpine-Eingang schien nicht abzureißen.

Und die Besucher sorgten nicht nur für einen arbeitsreichen Tag von Simone Hutt an der Freibadkasse, sondern sie schienen sich offensichtlich auch auf einen langen, sonnigen Tag in der Herpine einzurichten, denn zu den mitgebrachten Utensilien gehörten nicht nur Badeanzüge, -hosen und Handtücher, sondern auch Liegen, Luftmatratzen, anderes Wasserspielzeug sowie natürlich Sonnenschutzmittel.

Während letzteres besonders von den Erwachsenen benötigt wurde – schließlich nutzten viele die Gelegenheit, sich endlich mal wieder zu sonnen – war es bei den Kindern und Jugendlichen weniger gefragt. Die vergnügten sich lieber im Wasser beziehungsweise auf den großen Spielzeugen im Becken sowie auf der Rutsche.

Das neue „doppelte“ Kinderbecken kommt ebenfalls (nicht nur) bei den kleinen Mädchen und Jungen sehr gut an. „Das ist oft rappelvoll“, weiß Simone Hutt, dass die Kinder begeistert sind von dem neuen Becken. Gestern stand zudem wieder der Spielenachmittag in der Herpine auf dem Programm, bei dem Boote und andere Wasserspielzeuge nach Herzenslust genutzt werden konnten. Letztlich dürfte dies ebenfalls einen Beitrag dazu geleistet haben, dass gestern sicher wieder die 1100-Besucher-Marke erreicht wurde. Schwimmmeister Rainer Hutt und seine Frau Simone gingen aber davon aus, dass es am Ende des Tages sogar noch mehr werden. ▪ Det Ruthmann

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