Kleine Geschichte des AFG im Heimatmuseum

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Wiedererkennungswert: Natürlich sahen sich die Schülerinnen und Schüler des AFG auch „ihr“ Klassenfoto an – eine entsprechende Schautafel gehört ebenfalls zur Ausstellung.

Halver - „Es ist eine Belebung im Jubiläumsjahr und schön für die Ehemaligen“, freute sich Paul Meurer, Leiter des Anne-Frank-Gymnasiums, über die Eröffnung der Ausstellung im Heimatmuseum zum 50-jährigen Bestehen der Schule. Auf großen Schautafeln wird durch mehr als 120 Berichte und fast 170 Fotos, die einmal im Allgemeinen Anzeiger (AA) erschienen sind, die Geschichte des AFG nachgezeichnet.

Die Rektoren haben die Berichte und Veröffentlichungen im AA gesammelt - sie füllen heute fünf dicke Ordner - und Daniela Bell, Ehemalige der Schule, hat sie für die Ausstellung aufbereitet. Hinzu kommen die Fotos der aktuellen AFG-Klassen sowie des Lehrerkollegiums und eine ganze Reihe von Abi-Zeitschriften, die von den Schülern erstellt wurden und zumeist die große Kreativität der Herausgeber belegen.

Wilhelm Helbert, der als Schüler die Geburt des Aufbaugymnasiums vor 50 Jahren miterlebte, ließ es sich als Vorsitzender des Heimatvereins nicht nehmen, die Ausstellung zu eröffnen. Dazu konnte er den zahlreich erschienenen Schülern aus dem achten und neunten Jahrgang einige kleine Anekdoten vom AFG und seinem Schulleiter Dr. Horstmann - der immer seinen Hund mitgebracht habe - erzählen.

Auch die anderen Schüler sollen, so Paul Meurer, im Rahmen von Unterrichtsgängen die Ausstellung besuchen. Dazu besteht bis Ende November Gelegenheit. Danach sollen die Schautafeln ins AFG wandern und dort ihren Platz auf den Fluren finden. Natürlich ist die Ausstellung im Heimatmuseum auch für alle Ehemaligen gedacht.

Nicht zuletzt aus diesem Grund wird das Heimatmuseum am kommenden Samstag vor dem Ehemaligenfest von 16 bis 19 Uhr außer der Reihe geöffnet. Es besteht zudem die Möglichkeit, auch dort die Festschrift des AFG zum Selbstkostenpreis von 7 Euro zu erwerben. „Wir erhalten mittlerweile Anrufe aus ganz Deutschland, die nach der Festschrift fragen“, verdeutlicht der Schulleiter das große Interesse am AFG-Jubiläum.

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