Pfannkuchenhaus: „Louder than“-Party ein Erfolg

Zahlreiche Besucher fanden den Weg zur „Louder than“ - Party und feierten bis in den Morgen. - Fotos: Diederich

Halver -  Die Partyreihe „Louder than“ machte am Wochenende ihrem Namen alle Ehre: Zahlreiche Besucher feierten im ehemaligen Pfannkuchenhaus an der Herpine bei ausgelassener Stimmung bis in die frühen Morgenstunden und machten dabei ordentlich Krach.

Im Januar sei die Idee entstanden, eine Party in Halver auszurichten, die vor allem die Altersklasse 18 und älter ansprechen sollte: „Wir haben bereits an Weihnachten eine Party in Kierspe veranstaltet, die so gute Resonanz fand, dass wir uns entschieden haben, eine weitere Stadt auszuprobieren. Da bot sich Halver natürlich an“, so Steffen Schulte, der gemeinsam mit Christian Stephan die Party organisierte. Doch bis der Termin für „Louder than“ stand, galt es für die beiden Veranstalter einige Hürden zu überwinden: „Es ist schade, dass man mal etwas für unsere Altersklasse anbieten möchte und dann gibt es so viele Auflagen, dass einem die Lust schon fast vergeht.“

Letztendlich wurde das ehemalige Pfannkuchenhaus an der Herpine als optimaler Partyraum gefunden: „Hier gibt es genügend Parkmöglichkeiten, der Raum ist groß genug und man kann hier natürlich laut sein, ohne jemanden zu stören. Daher auch der Name“, so Christian Stephan. Nachdem Ton- und Lichttechnik aufgebaut und genügend Getränke hinter die Theke gebracht worden waren, wurden die ersten Gäste empfangen.

Party "Louder than" im ehemaligen Pfannkuchenhaus

Bereits in der ersten halben Stunde füllte sich das ehemalige Pfannkuchenhaus so schnell, dass um 22 Uhr ein Einlassstopp gemacht werden musste. „199 Leute dürfen jeweils eingelassen werden, danach geht es immer erst weiter, wenn wieder welche die Party verlassen.“

Steffen Schulte fungierte am Abend als DJ und legte Musik aus allen Stilrichtungen auf, zu denen die Gäste tanzen konnten: „Wir spielen alles von R’nB, über Charts und Pop, bis hin zu Elektro“, so der Veranstalter, der vor allem durch seine Auftritte im „Jonny Mauser“ in Lüdenscheid oder dem „Nightrooms“ in Dortmund bekannt ist.

Die beiden Organisatoren freuten sich sehr über die gute Resonanz: „Wir haben nicht mit so vielen Leuten gerechnet und denken darüber nach, die Party zu wiederholen, dann aber im Wechsel mit Kierspe und Meinerzhagen, so dass man alle drei Monate in der gleichen Location ist“, so Steffen Schulte.

Von Lara Diederich

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