Elektrischer Defekt sorgt für Sirenenalarm in Halver

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HALVER - Es war vermutlich ein elektrischer Defekt an der Elektroverteilung eines Induktionsofens der Firma Schürfeld in der Ortschaft „Im Sumpf“, der in der Nacht auf Mittwoch kurz vor Mitternacht die Werkshalle in dichten Rach hüllte und somit einen Sirenenalarm auslöste.

Der Löschzug Halver rückte mit 25 Feuerwehrmännern und acht Einsatzwagen aus und fand mehrere verrauchte Firmengebäude vor.

Wie der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr, Michael Keil, auf Anfrage des Allgemeinen Anzeigers berichtete, habe man vor Ort jedoch keine Löscharbeiten vornehmen müssen.

„Vermutlich hat die Elektroverteilung geschmort, was die extreme Verrauchung zur Folge hatte“, so Keil. Schnell hatten die Wehrleute die Situation bei der Firma Schürfeld unter Kontrolle.

Die Werkshalle wurde belüftet, die Mark-E hatte zur Sicherheit die Gebäude stromlos geschaltet. Zwei Mitarbeiter wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, insgesamt waren fünf Angestellte in der Nacht auf Mittwoch in der Firma tätig. - fsd

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