Eine der erfolgreichsten Veranstaltungen seit Beginn

HALVER ▪ „Es ist komisch. Wieso regnet es nur am Tag nach dem Herbst“, lächelt Ulrich Nockemann, Vorsitzender der Initiative Pro Halver, und zeigt damit gleichzeitig, wie zufrieden er mit der Großveranstaltung am Sonntag war.

Nockemann, der seit Anfang der 1990er Jahre alle Halveraner Herbste (etwa 15) miterlebt hat, spricht vorsichtig von einer der erfolgreichsten Veranstaltung – mit einem „sehr großen abwechslungsreichen Programm, einem sehr großen hervorragenden Bauernmarkt und einem der stärksten an Besuchern. „Überall war sehr viel Betrieb“, verweist der Pro Halver-Vorsitzende besonders auf das Gedränge auf der Bahnhofstraße.

Sonnenschein Tradition für den "Halveraner Herbst"

Neben dem erstmalig herausgebrachten und von Gymnasiasten verteilten Flyer mit dem Gewinnspiel, der gerne benutzt worden sei, freute sich Nockemann auch über das „beste Kinderland“ am Einkaufszentrum am Rathaus. Man habe viele Halveraner mit Kindern befragt und zumeist als Antwort erhalten: „Ganz toll!“ Schließlich hätten die Auftritte des AFG-Schulchors und der Upendo-Group gezeigt, dass es auch ohne Bühne gehe, die nur hohe Kosten verursache. Der Bedarf an einem hochwertigen Markt ohne fliegende Händler sei vorhanden, bilanziert Nockemann, „dieses Konzept werden wir weiter verfolgen!“

Sonnenschein ist Tradition für "Halveraner Herbst"

Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen sieht der Vorsitzende aber auch: Einerseits würde er sich noch mehr Handwerker auf dem Herbst wünschen, auf der anderen Seite hätten viele Parkplatz suchenden Besucher gezeigt, dass die Parkplätze ausgewiesen werden müssten. Frank Turck, der sich wie Peter Thissen ebenfalls sehr zufrieden mit dem „Kinderland“ zeigte, fügte einen anderen Verbesserungsvorschlag hinzu: Die Lücke zwischen Frankfurter Straße und EKZ sollte geschlossen werden. „Ich habe 500 glückliche Kinder auf einen Haufen gesehen“, macht Turck klar, dass alles bestens gelaufen sei. Der Förderkreis des katholischen Kindergartens habe auch „das letzte Stück Kuchen verkauft“.

„Alles ist super gelaufen, es war rund herum ein Erfolg, einschließlich des Wetters“, lautete das überaus positive Fazit von Walter Panne. Auch die Standbetreiber seien sehr zufrieden gewesen. Und die Leute zeigten sich besonders vom Ambiente begeistert – dazu hatten Vorsitzender Thomas Wiethege und der landwirtschaftliche Ortsverband ihren besonderen Beitrag geleistet. ▪ Det Ruthmann

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