TC: „Ein Stück Geschichte“

In lockerer Atmosphäre wurde gestern die Ausstellung „50 Jahre TC Halver“ im Heimatmuseum eröffnet. Zu besichtigen ist die Präsentation zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums. ▪ Pfannschmidt

HALVER ▪ Fröhlich, locker und frisch vom Hocker wurde gestern Nachmittag im Heimatmuseum die Ausstellung „50 Jahre TC Halver“ eröffnet. Das Resümé in Wort, Bild und Ton vom sportlichen und geselligen Wirken des Tennisclubs in einem halben Jahrhundert ist indes nur der Beginn der Veranstaltungen zum Jubiläum.

Wie Vereinsvorsitzender Ewald Wieloch in seiner Begrüßungsansprache erklärte, wird es am Samstag, 18. September, noch eine offizielle Feier in der Realschule geben, außerdem am Sonntag, 19. September, einen Tag der offenen Tür am Rieker Grund – „mit Jazz und Freibier“.

Wielochs Dank richtete sich an den Heimatverein, der die Jubiläumsaktion ermöglichte, sowie an die Gönner und Sponsoren. Auch an Peter Bell und Ehefrau Brigitte, die gemeinsam die Ausstellung organisiert und durchgeführt haben.

Als stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins und „halber Hausherr“ – Eigentümer des Heimatmuseum-Gebäudes ist die Stadt – liegt Peter Bell daran, den örtlichen Vereinen im Heimatmuseum auch ein Forum für ihre Jubiläen zu bieten. Unter anderem waren es bisher die Fanfaren und die Feuerwehr, jetzt ist es der TC Halver. „Sonst hat mir mein lieber Freund Rudi Olson dabei geholfen, dieses Mal meine Frau.“

Auch Bürgermeister Dr. Bernd Eicker würdigte dieses Bemühen. 50 Jahre Vereinsleben „ist ein Stück Geschichte“ und gehöre auch ins Heimatmuseum. Beachtlich fand das Stadtoberhaupt, dass allein in diesem Jahr im zwar kleinen, aber feinen Museum bis jetzt schon 1500 Besucher gezählt wurden, die Ausstellung des TC Halver bereits die fünfte Präsentation ist und auch noch weitere folgen sollen.

Bei einem Glas Sekt und der Präsentation eines Films wurde in Erinnerungen geschwelgt, die Entwicklung von den Anfängen bis heute mit immerhin 258 Mitgliedern einschließlich 80 Kindern und Jugendlichen in Augenschein genommen und insbesondere die Förderung des Nachwuchses anerkannt. ▪

Von YvonnePfannschmidt

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