Drei Wochen Stop-and-go im Bereich Eichholz

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An der B 229 im Bereich Eichholz wird eine neue Stützmauer im Hang verbaut. Für die Dauer der Baumaßnahme wird der Verkehr stadtein- und auswärts durch eine mobile Ampelanlage geregelt.

Halver - Seit Montag steht an der Bundesstraße 229 im Bereich Eichholz eine mobile Ampelanlage, die dafür sorgt, dass der Verkehr nur über eine Spur stadtein- beziehungsweise auswärts abfließen kann. Aller Voraussicht nach wird dieser Zustand noch drei Wochen andauern.

Während des Berufsverkehrs staute sich die Fahrzeugschlange in Fahrtrichtung Halver bis zur Abfahrt ins Gewerbegebiet Oeckinghausen. Und auch in den kommenden Tagen und Wochen müssen Verkehrsteilnehmer etwas Geduld mitbringen.

Der Grund für die Ampel-Regelung sind umfangreiche Arbeiten im Bereich des Naturhangs unterhalb der Wohnbebauung in Fahrtrichtung stadtauswärts. „Wir bauen in den Naturhang unterhalb der Häuser eine Stützwand ein, weil der Hang über die Jahre immer weiter abgesackt ist“, erläutert Polier Heiko Schwabe von der Firma Philipp Kutsch aus Witten, die die Arbeiten im Auftrag des Landesbetriebs Straßen.NRW ausführt.

Auf einem rund 40 Meter langen Teilstück werden sogenannte L-Steine verbaut. Diese sollen spätestens in drei Wochen eine neue Mauer bilden, die dann rund 1,20 Meter über dem Bordstein abschließt. Der untere Teil ragt – für Passanten und Autofahrer nicht sichtbar – etwa 30 Zentimeter ins Erdreich.

Montag vorbereitende Maßnahmen

Bis dahin bereiten die Mitarbeiter die Baumaßnahme vor. Gestern wurden erst einmal Pflanzen und weitere wilde Bepflanzung wie Baumstümpfe vom Hang entfernt. Dafür rückte die Firma mit einem großen Bagger an, der die Bepflanzung entfernte.

„Möglicherweise wird es auch noch eine weitere Baumaßnahme im Bereich einer der Zufahrten geben. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht spruchreif. So oder so, ich denke, dass wir spätestens in drei Wochen mit den Arbeiten fertig sind“, erklärt Schwabe.

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