Deutschland richtet Tchoukball-EM 2014 aus

+
Chris Huang und Bürgermeister Eicker unterzeichneten den Vertrag für die Tchoukball-Europameisterschaft 2014.

HALVER - Neben dem Kadertraining, dass der Besuch aus Taiwan mit den Halveraner Tchoukballern hielt, gab es noch einen weiteren Grund, für den Präsidenten des Internationalen Tchoukball Verbandes, Chris Huang, und den Trainer der Weltmeister, Coach Fang, nach Halver zu kommen: die Europameisterschaft 2014. Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit einigen Monaten.

„Wir haben bereits Ort und Zeit geplant, und zwar Ende Juli bis Anfang August in Radevormwald. Wir hätten die Europameisterschaft zwar gerne in Halver ausgetragen, aber das ist wegen Platzmangels leider nicht nötig. Wir erwarten zwischen 300 und 400 Spieler, die alle untergebracht werden müssen. Außerdem kommen Betreuer und Trainer dazu. Da gleichzeitig ein Herren- und Damenturnier ausgetragen wird, müssen mehrere Hallen zur Verfügung stehen und wir sind froh, dass wir dies alles in Radevormwald finden“, erklärt Trainer Frederick Berbecker.

Doch ist dieses nur ein Teil der Planung: „Es wird nach Sponsoren gesucht, es muss das Equipment besorgt und es muss dafür gesorgt werden, dass die Spieler verpflegt werden, es muss Werbung gemacht werden, und vieles mehr. Unter anderem muss ein Vertrag mit dem Internationalen Tchoukball Verband unterzeichnet werden, deshalb ist der President nach Deutschland geflogen.“

Nach einer Klärung von Details wurde dieser Vertrag letztlich unterzeichnet: Deutschland richtet die Europameisterschaft 2014 aus. Schon in wenigen Wochen kann sich jeder diese Trendsportart einmal ansehen, denn am 6. und 7. Juli richten die Tchoukballer in Radevormwald das Turnier „Halver Open“ aus. Sören Kaapke kümmert sich mit anderen um die Vorbereitung für dieses Ereignis.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare