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Areal „Auf dem Dorfe“: Anwohner können sich einbringen

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Von: Florian Hesse

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Zwischen Awo-Kita und Schulen soll der Campus auf dem Dorfe angesiedelt sein.
Zwischen Awo-Kita und Schulen soll der Campus auf dem Dorfe angesiedelt sein. © Florian Hesse

Das Thema „Campus auf dem Dorfe“ nimmt Fahrt auf. Das erste Werkstattgespräch steht an.

Halver - Die Schulgebäude der Humboldtschule, der Regenbogenschule und des Anne-Frank-Gymnasium (AFG) bilden mit dem Lern- und Begegnungszentrum sowie der Awo-Kindertagesstätte Wundertüte das Herzstück der Bildungslandschaft „Auf dem Dorfe“. Das teilt Kai Hellmann, stellvertretender Fachbereichsleiter Bürgerdienste im Halveraner Rathaus, mit und lädt zu einem Werkstattgespräch ein.

Der Rat der Stadt Halver unterstütze im Grundsatz die Neugestaltung des Areals, so Hellmann. Das Areal umfasst die Schulhöfe und weitere Freiflächen. Durch die Neugestaltung soll ein Impuls zwischen moderner Bildungsarbeit sowie Aufenthaltsqualität im Wohnquartier „Auf dem Dorfe“ geschaffen werden, lautet das Ziel. Stadtplanung und Pädagogik seien hierbei zu vernetzen, so die Idee.

Gemeinsam mit Vertretern der Schulen, der Einrichtungen des Lern- und Begegnungszentrums (LBZ) und der Kindertagesstätte, Nutzern und Anwohnern möchten die Vertreter politischen Gremien sowie die Verwaltung in einem Werkstattgespräch unter Einbeziehung der jeweiligen Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen Projektideen entwickeln.

Aus diesem Grund sind alle bereits Genannten zu einem Werkstattgespräch am Donnerstag, 29. September, von 16 bis 20 Uhr in die Aula des AFG, Kantstraße 2, eingeladen. Um eine Anmeldung zur Teilnahme wird bis zum 26. September per E-Mail an Kai Hellmann (k.hellmann@halver.de) gebeten.

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