Breitensportanlage: Weiterhin Fragen offen

HALVER - Eigentlich sollte das Thema „Breitensportanlage Karlshöhe“ von den politischen Gremien – Sport- und Freizeitausschuss am 11. März und nachfolgend vom Finanz- sowie Hauptausschuss und vom Rat (22. März) – abschließend behandelt werden. Schließlich können die Gelder aus dem Konjunkturpaket II nur noch in diesem Jahr abgerufen werden. Nach dem derzeitigen Stand der Dinge, so Kämmerer Markus Tempelmann auf AA-Nachfrage, könne eine abschließende Stellungnahme jetzt nicht erfolgen. Von Det Ruthmann

Dies hatte Arnd Knitter, der im Namen des Stadtsportverbandes die entsprechenden Gespräche und Verhandlungen führt, auf ein Schreiben der Stadt vom 17. Februar geantwortet. Ein Betreiberkonzept, in dem lediglich wenige Details abzustimmen sind, liegt zwar vor, ebenso ein Entwurf einer Verzichtserklärung, die das Vereinsheim auf der Karlshöhe betrifft. Doch beim Finanzierungskonzept gibt es noch offene Fragen. Während mit Dieter Hoffmann ein Geschäftsführer für die „Sportstätten Verwaltung gemeinnützige GmbH“ offensichtlich gefunden wurde – mit ihm wurden von Seiten der Verwaltung in den vergangenen Wochen diverse Gespräche geführt – ist die Frage nach den Gesellschaftern (Anzahl und wer) derzeit noch offen.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Frage nach der Spendenhöhe. Auch hier konnte auf die Forderung der Stadt noch nicht konkret eingegangen werden. Letztlich müsse auch noch die neu im Raum stehende Einbindung der Wohnungsgesellschaft erörtert werden. Es gibt also am 11. März im Sportausschuss Diskussionsstoff, jedoch nicht für eine abschließende Entscheidung.

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