„Börsenkiller“ spekulieren am besten

Die Schüler haben jede Menge Aktien verkauft und gekauft – und sich so aufs Siegertreppchen des Planspiels Börse gespielt. Weber

HALVER ▪ Die „Börsenkiller“ haben am besten mit Aktien gehandelt. Beim bundesweiten Planspiel Börse der Sparkasse belegte die Spielgruppe der Realschule an der Humboldtstraße auf lokaler Ebene im Bereich Halver und Schalksmühle den ersten Platz.

Die Sparkasse Lüdenscheid ehrte gestern die erfolgreichen Spielgruppen im Kulturbahnhof. Marketingleiter Thomas Meermann überreichte den Siegern Geldpreise und Urkunden.

Neben dem Spielgruppenleiter Thomas Weber vom Siegerteam „Börsenkiller“ freuten sich Tobias Schwan und Frederik Berbecker vom Anne-Frank-Gymnasium über Geldpreise für ihre Spielgruppen.

Die „Börsenkiller“ handelten in ihrem Depot erfolgreich mit diversen Aktien von VW, Sony oder Coca Cola. Während der zwölf Wochen laufenden Spielzeit konnte das Team ein fiktives Startkapital von 50 000 Euro durch geschicktes Kaufen und Verkaufen auf 54 415,95 Euro erhöhen. Mit diesem Ergebnis und der entsprechenden Rendite von 8,83 Prozent hätte die Gruppe beim parallel laufenden Wettbewerb in Österreich sogar den ersten Platz landesweit belegt.

Laut Sparkasse nahmen anEuropas größtem Börsenlernspiel in diesem Jahr mehr als 45 500 Schüler- und Studententeams teil. 61 Spielgruppen davon wurden von der Sparkasse Lüdenscheid betreut. Das Planspiel Börse soll wirtschaftliches Grundwissen vermitteln und für Finanzthemen sensibilisieren. Zudem erkläre es den Jugendlichen die Funktionsweise der Börse und wolle zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld erziehen. In diesem Jahr gibt es übrigens wieder ein Planspiel: Los geht’s am 4. Oktober.

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