Bald keine Stolpergefahr mehr

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Baubetriebshofmitarbeiter Uwe Treckmann bessert das Fundament des Treppengeländers aus.

Oberbrügge - Derzeit arbeiten zwei Mitarbeiter des Baubetriebshofs Halver an der Verbindungstreppe zwischen Burgweg und dem Wohngebiet Heedheide. Die 38 Stufen werden ausgebessert, um das Unfallrisiko für Passanten zu minimieren.

An manchen Stellen herrscht Stolpergefahr, denn das Pflaster und die Trittstufen liegen nicht mehr bündig aneinander. Vor allem im Dunkeln bedeutet dies erhöhtes Risiko. „Wenn das der Fall ist, dann entfernen wir die Pflastersteine und verfüllen die leere Fläche mit Edelsplitt. Erst danach kommt das Pflaster wieder drauf“, sagt Bauarbeiter Uwe Treckmann.

Sind die Steine einmal entfernt, nutzen Treckmann und sein Kollege Hans-Werner Keil die Gelegenheit, um an den zirka 50 kg schweren Stufen zu arbeiten. Lässt sich die Stolperkante nicht durch Verfüllen ausgleichen, dann heben Treckmann und Keil die Stufe an und verfüllen unter der Stufe Beton.

Auch an anderer Stelle arbeitet das Duo: Da, wo die Streben des Geländers in die Erde eingefasst sind, muss an mancher Stelle Beton verfüllt werden. Dies sorgt für Stabilität des Geländers und verhindert Stolper-Unfälle.

Wann genau die Arbeiten abgeschlossen sein werden, ist noch nicht absehbar.

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