Baustelle Humboldtschule

Schulstart: Arbeiten an Humboldtschule nicht abgeschlossen

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Vollgas: Die Arbeiten laufen weiterhin auf Hochtouren.

Halver - Laut des Plans vom Halveraner Bauamt und dem Ingenieurbüro Eicker hätten die Arbeiten an der Südseite des Atriums der Humboldtschule abgeschlossen sein sollen.

Am Dienstag, also einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres, sah es jedoch noch nicht danach aus. Noch standen letzte Arbeiten an, um den Südflügel des Atriums insofern fertig zu bekommen, dass sich die Schüler bedenkenlos in diesem Trakt aufhalten können. „Der Schulbetrieb ist auf jeden Fall gewährleistet“, versicherten Jona Kimpel von Eicker Architekten und Michael Luedtke vom Bauamt. 

Dennoch räumten beide ein: „Es ist nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber zusammen mit dem Direktor machen wir das Beste aus der Situation.“ 

Momentan ist es so geplant, dass die Hauptarbeiten am Atrium in sieben bis acht Wochen beendet sein sollen. So soll es beispielsweise nicht bei der eigentlich geplanten zweiwöchigen Baupause bleiben, wie Jona Kimpel verrät: „Wir wollen so früh wie möglich weitermachen. Vielleicht machen wir nur eine Woche Pause. Das wird sich aber erst in einem heute Nachmittag stattfindenden Gespräch ergeben.“  Dann würde es Anfang September weiter gehen. 

Rückkehr: Unter Anleitung von Ilse Clever soll wieder ein Schulgarten entstehen.

Zudem wird der Trockenbauer auch während der Schulzeit arbeiten können, da dieser keinen großen Lärm verursacht und die Schüler somit nicht im Unterricht gestört werden. Positives gibt es jedoch auch zu berichten, denn der Umbau des Hofeingangsbereiches ist abgeschlossen. Zudem gibt es Pläne, die Müllcontainer gegenüber des Schulgartens zu positionieren, sie jedoch mit einer Hecke zu umpflanzen, so dass dadurch ein optisch stimmigeres Bild entstehe.

Gute Zusammenarbeit

„Wichtig ist mir, zu betonen, dass wir dem Direktor Reiner Klausing sehr dankbar sind. Die Zusammenarbeit funktioniert gut. Er ist sehr geduldig und kommt uns sehr entgegen“, dankt Michael Luedtke dem Schulleiter, der wie auch alle anderen Beteiligten auf ein möglichst schnelles Ende der Baumaßnahme hofft. Wann dies sein wird, bleibt ungewiss.

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