Erster Bauabschnitt fast fertig

Vollsperrung K37: Was passiert da eigentlich?

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An der Kölner Straße (K37) werden die Trinkwasserleitungen saniert.

Halver - Die Baustelle an der Kölner Straße/K37 Richtung Anschlag liegt im Zeitplan. Die Vollsperrung bleibt noch einige Wochen. 

Laut der ausführenden Firma Dohrmann aus Halver läuft alles wie geplant. Die Vollsperrung der Straße bleibt aber mit Ausnahme des Anliegerverkehrs für die geplanten vollen drei Monate bestehen. So lange dauert die Baumaßnahme, die sich in drei Abschnitte teilt, insgesamt. 

Auf der Kreisstraße werden die Trinkwasserleitungen saniert, und zwar auf einer Länge von insgesamt 1600 Metern – vom Pumpwerk an der Kölner Straße bis kurz vor die Bebauung in Halver-Anschlag. 

Erster Abschnitt fast beendet

Der erste von drei Bauabschnitten – etwa 430 Meter lang – liege nun in den letzten Zügen, sagt Dohrmann-Geschäftsführer Marcel Pohl auf Nachfrage unserer Zeitung. „Wir sind mit dem Rohrbau so weit fertig, dass die Einbindung ins Leitungsnetz erfolgen kann“, erklärt er. Man warte nur noch auf positive Ergebnisse der Wasseruntersuchungen, um die neuen Wasserleitungen in Betrieb nehmen zu können. 

Danach gehe der Bau Richtung Hulvershorn weiter. Die ersten Baugruben für den zweiten Bauabschnitt habe man bereits ausgehoben, berichtet Pohl. Bei der dreimonatigen Maßnahme liege man im Zeitplan, betont er. „Wir haben einmal ein Problem gehabt, dass eine Wasserprobe noch nicht ganz sauber war. Dadurch haben wir vier Tage verloren. Das ist bei einer solchen Bauzeit aber unerheblich.“

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