Es weihnachtet am Kulturbahnhof

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Der Heimatverein Halver ist Veranstalter des Weihnachtsmarkts und zugleich Teilnehmer.

Halver - Es weihnachtet im und rund um den Kulturbahnhof. Von Freitag, 1. Dezember, bis Sonntag, 3. Dezember, besteht die Gelegenheit für Vereine und Verbände, Schulen, Kirchengemeinden, Kitas und Kunsthandwerker, sich auf dem Halveraner Weihnachtsmarkt der Öffentlichkeit vorzustellen.

Anmeldeschluss ist am Freitag, 27. Oktober. Etwa 30 Teilnehmer zählte der Geschäftsführer des Heimatvereins Halver, Kai Hellman, am Donnerstag beim ersten Vorbereitungstreffen für die Traditionsveranstaltung, die mit der zweiten Auflage am Kulturbahnhof zunächst einmal ihren festen Standort gefunden hat.

Ideal scheint auch der Termin: Kaufland als größter Mieter im neuen Fachmarktzentrum eröffnet voraussichtlich am 30. November, sodass für eine hohe Fluktuation am Kulturbahnhof und an der Bahnhofstraße gesorgt sein dürfte. 

Klar ist, dass es eine Bühne geben wird, offen ist aber noch das Programm. Wer sich in jedweder Form beteiligen möchte, sollte sich in den kommenden Wochen anmelden. Es wird Stände mit Kunsthandwerk geben, die im Kulturbahnhof stehen, aber auch eigene Buden, die die Teilnehmer selbst betreiben. 

Nicht nur Currywurst

Abgestimmt wird in den nächsten Wochen auch das Angebot der Speisen. „Es sollten nicht alle Currywurst braten“, ein wenig mehr Vielfalt sei von allen gewünscht, sagt Kai Hellmann. Aus ersten Gesprächen weiß er auch, dass manche Vereine eine Präsenz über drei Tage personell nicht stemmen können. Hier sei man aber flexibel. 

Und eine weitere Bitte geht an potenzielle Teilnehmer, die vielleicht über einen Stand verfügen, in diesem Jahr aber nicht drei Tage oder gar nicht kommen können: Es wäre hilfreich, wenn sie ihren Stand trotzdem zur Verfügung stellen könnten für andere, die gerne teilnehmen würden, aber eben über keine Bude verfügen. 

Anmeldungen und Erläuterungen seien im direkten Gespräch und telefonisch möglich unter Tel. 0 23 53 / 7 31 40. Es bleibt auch in diesem Jahr dabei, dass Kirchen, Kitas, Schulen und karitative Einrichtungen keine Standgebühr entrichten müssen. Ebenfalls von Gebühren befreit sind Teilnehmer, die sich am Bühnenprogramm beteiligen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick: Freitag von 17 bis 20 Uhr, Samstag von 14 bis 20 Uhr und Sonntag von 14 bis 19 Uhr.

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