Humboldtschule: Anbau der Endabnahme ein Stück näher

+
Die Anbringung der Fassadenverkleidung des neuen Anbaus der Humboldtschule wird sich noch bis in den Januar ziehen. Ein Grund sind die Weihnachtsferien mit den Feiertagen.

Halver - Am Anbau der Humboldtschule sind die Arbeiten drinnen und draußen fast fertig, aber auch im neuen Jahr werden noch einige Arbeiten fortgesetzt. Zudem ist es gelungen, noch vor Weihnachten die Abnahmen durch Sachverständige zu organisieren.

Außen am Anbau wurden inzwischen die Jalousien angebracht und auch schon ein Teil der Fassadenverkleidung. Die Anbringung der roten Trespa-Verbundplatten wird sich allerdings noch über diese Woche hinaus in den Januar ziehen. „Da die Schule geschlossen ist, kann zwischen den Feiertagen nicht gearbeitet werden, sondern erst wieder ab dem 7. Januar“, sagt Lutz Schützeberg vom Architekturbüro Eicker. Zwei Wochen wird die Anbringung der Fassadenverkleidung danach voraussichtlich noch in Anspruch nehmen.

Malerarbeiten abgeschlossen

Im Gebäude sind nun auf allen drei Etagen die Böden verlegt und die Klassenräume fast komplett gestrichen. „Der Maler wird definitiv bis Ende der Woche fertig sein“, sagt Schützeberg. „Wir müssen nur noch die Endreinigung machen und die Fußleisten anbringen.“

Bis Ende der Woche werden außerdem die restlichen Deckenplatten eingehängt. Die Lampen der Sicherheitsbeleuchtung sowie die Rauchmelder – sowohl unter den Deckenplatten als auch im Zwischendeckenbereich – sind in allen Räumen angebracht worden. Die interne Brandmeldeanlage ist ebenfalls installiert und muss nur noch mit einem Kasten verkleidet werden.

Die letzten Deckenplatten wurden in dieser Woche noch eingehängt.

Zum Thema Feuerprävention gehören auch die Brandschutz-Schotts, die in den Übergängen zwischen Altbau und Neubau eingebaut werden. In den inzwischen komplett gefliesten Toilettenbereichen stehen zudem noch kleinere Restarbeiten aus.

Fertig gefliest ist auch der Verbindungsgang zwischen Küche und Mensa. Dort wird die Wand noch mit Gipsplatten verkleidet und dann gestrichen.

Abnahmen durch Sachverständige

Auch bei den Sachverständigengutachten, die vor der behördlichen Abnahme durch den Märkischen Kreis notwendig sind, ist man ein ganzes Stück weiter gekommen. Am Dienstag fanden die Sachverständigen-Abnahmen für die interne Brandmeldeanlage, die elektrischen Anlagen, die Lüftungsanlage sowie die Sicherheitsbeleuchtung statt, davor gab es bereits die Begehung mit dem Brandschutz. „Es ist positiv, dass wir mit den Sachverständigen die Termine hingekriegt haben“, sagt Schützeberg. Ziel sei nun, im neuen Jahr einen Termin für die behördliche Abnahme zu finden, möglichst bis Ende Januar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare