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Achtung im Wald: Gefahr für Radfahrer nach Flut 

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Von: Florian Hesse

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Insbesondere für Radfahrer, die gerade zu Corona-Zeiten den Wald für sich entdeckt haben, lauern seit der Flut vom 14. Juli Gefahrenstellen. © Florian Hesse

Im Zweifelsfall lieber schieben als fliegen. Darauf könnte man die Warnung des Forstamts herunterbrechen, was die Nutzung von Waldwegen angeht.

Insbesondere für Radfahrer, die gerade zu Corona-Zeiten den Wald für sich entdeckt haben, lauern seit der Flut vom 14. Juli Gefahrenstellen. Es geht um Wege, die zwischenzeitlich zu Bachläufen geworden sind. Wo zuvor fester Untergrund war, sieht es nun aus wie in einem Bachbett. Das grobe Geröll kann routinierten Mountainbikern Spaß machen.

StadtHalver
LandkreisMärkischer Kreis
Einwohnerzahl16.108 (Stand: 31.12.2020)

Gefahr für Radfahrer nach Flut

Doch wer nicht fit auf dem Rad ist oder wessen Tourenrad für übles Terrain nicht taugt, kriegt an früher harmlosen Stellen plötzlich ein Problem. Denn faustgroße und scharfkantige Geröllbrocken sind zurzeit keine Seltenheit. Halver liege mit vergleichsweise geringen Schäden noch gut im Rennen, sagt Förster Ulrich Ackfeld mit Blick auf Altena oder auch Schalksmühle.

Wann die Schäden an den Wegen beseitigt sind, lasse sich nicht genau sagen. „Wahrscheinlich kennen wir noch nicht einmal alle Stellen“, sagt der Halveraner Förster. Sofern Material verfügbar sei, versuche man, schnellstmöglich zu reparieren. Bis dahin gelte der Appell, die Augen offen zu halten: „Gefahrenstellen können sich eigentlich hinter jeder Kurve auftun.“

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