Abschlussgottesdienst für Theo-Tapsig-Spielkreis

Pfarrer Werner Kenkel bedankte sich bei Mirella Schönnenberg für das langjährige Engagement im Spielkreis. Foto: Dettlaff

OBERBRÜGGE -  Gut besucht wie an kirchlichen Feiertagen war der Gottesdienst in der evangelischen Kirche Oberbrügge am Sonntag. Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verabschiedeten sich von, wie Pfarrer Werner Kenkel sie nannte, „einer Oberbrügger Institution“.

Nach 22 Jahren beschloss Mirella Schönnenberg, die Initiatorin des Theo Tapsig Spielkreises, dass es nach den Sommerferien keine Neuauflage geben wird. Der Theo-Tapsig-Spielkreis sei ein guter Einstieg für die Kindergartenzeit gewesen, sagte Kenkel. „Du hast ein Herz für Kinder und die Gabe, mit Kindern umzugehen“, fügte er stellvertretend für die Gottesdienstbesucher hinzu. „Das kann man nicht erlernen“, meinte er weiter und überreichte ihr einen Blumenstrauß. „Ich möchte Danke sagen für dein Engagement und für die besondere Gabe, dass du auch andere mit hin-ein genommen hast.“ Theo, das war nicht allein der Spielkreis, sondern es gab eine Reihe weiterer damit verknüpfter Aktivitäten. Wie etwa das Krippenspiel zu Weihnachten, Krabbelgottesdienste, Basare und die Weihnachtswerkstatt.

Mirella Schönnenberg freute sich natürlich über die anerkennenden Worte und nutzte die Gelegenheit, Jugendliche ab zwölf Jahren auf den Treff „Check-Point“ aufmerksam zu machen. „Ich wünsche mir sehr, dass es hier weitergeht“, appellierte sie an die Anwesenden.

Gemeinsam mit den jüngsten Theo-Kindern stimmte die Gemeinde schließlich ein Lied an. Für den anschließenden Gemeindeempfang stand ein Buffet bereit. Das bot den richtigen Rahmen für nette Gespräche – und Erinnerungen an 22 Jahre Spielkreis.

Von Ursula Dettlaff

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