3000 Festmeter Holz gefallen

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Halver - Das Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag vergangener Woche hat das öffentliche Leben in Halver zu weiten Teilen stillgelegt und deutliche Spuren in den Wäldern hinterlassen.

Wie lange es dauern wird, die Schäden zu beseitigen und das Holz aus den Wäldern zu holen, ist zurzeit kaum abzusehen. Der Boden und die Wege sind durch Regen und Tauwasser durchweicht. Schweres Arbeitsgerät würde sie massiv beschädigen. Damit kommen auch die Sägewerke und die holzverarbeitende Industrie in Schwierigkeiten, die in der Phase der Hochkonjunktur Material benötigen, aber kaum bekommen. Das begehrte Holz liegt dagegen im Wald. 

In Halver wird die Größenordnung auf etwa 3000 Festmeter geschätzt, die „Friederike“ innerhalb kürzester Zeit flachgelegt hat. Das ist in etwa ein Viertel der Holzmenge, die in Halver auf einer Waldfläche von rund 2600 Hektar in jedem Jahr zum Einschlag kommt.

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