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Tomaten: Gekocht sind die roten Früchte noch gesünder als roh

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Von: Ines Alms

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Eine gusseiserne Form mit geschmorten Tomaten, Basilikum und Thymian
Ob aus dem Ofen oder dem Topf: Dank des Lykopins sind erhitzte Tomaten gesünder als rohe. © Panthermedia/Imago

Rohe Tomaten sind gesund. Wenn man sie aber erhitzt, erhöht sich einer ihrer wertvollen Inhaltsstoffe um ein Vielfaches: das zellschützende Lykopin.

Ein Tomatensalat oder der italienische Klassiker Mozzarella mit Tomaten sind das perfekte Sommeressen. Erfrischend und auch gesund, da die Tomaten viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Normalerweise, so hat man oft im Hinterkopf, zerstört das Kochen oder Dünsten von Gemüse viele Vitamine, die die hohen Temperaturen nicht vertragen. Anders verhält es sich jedoch mit der Tomate und ihrem Inhaltsstoff Lykopin: Hier ist die gegarte Variante gesünder als die rohe.
Wieso erhitzte Tomaten gesünder sind als rohe, weiß 24garten.de.

Tomaten sind rot, weil sie Lykopin enthalten. Der Farbstoff zählt zu den Carotinoiden und mit ihm schützen sich die Pflanzen vor Schäden durch Sauerstoff und Sonnenlicht. Diese antioxidative Schutzwirkung soll laut der Verbraucherzentrale auch für den Menschen gelten und zellschützend für Augen, Herz und Prostata sein.

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