Online-Bezahldienst

Paypal wird teurer! Wie man die Preiserhöhung umgehen kann

Kreditkartenzahlungen im Internet
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Es gibt sie, die Alternativen zu PayPal. Doch die meisten Nutzer bleiben dem Anbieter treu.

Der Online-Bezahldienst PayPal will seine Gebühren für Transaktionen erhöhen. Doch die Preiserhöhung kann mit einem einfachen Trick umgangen werden.

Dortmund – Kaum ein Online-Bezahldienst wird von so vielen Menschen genutzt wie PayPal. Der Zahlungsanbieter gilt als solide und einfach zu handhaben. Dabei gäbe es viele Alternativen zu dem Bezahldienst. Doch Paypal gehört nach wie vor zu den beliebtesten und meistgenutzten Anbietern, um online zu bezahlen.

Und so kann es sich der Anbieter offenbar auch leisten, seine Gebühren zu erhöhen. Spätestens jetzt könnte für manche ein Wechsel des Anbieters sinnvoll sein.
Für viele gibt es aber noch einen anderen Weg, die Preiserhöhung bei PayPal zu umgehen, fand RUHR24* heraus.

Bisher wechselt kaum ein Kunde zu einem anderen Anbieter: Fast 30 Millionen Kunden registrierte PayPal Ende 2020 allein in Deutschland 29,1 Millionen Kunden. Im Corona-Jahr 2021 dürfte der Bezahldienstleister weiter vom gestiegenen Trend zum Online-Shoppen profitiert haben. Doch nun ändert PayPal seinen Gebührensatz. Bestimmte Transaktionen werden dadurch teurer. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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