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2G im Supermarkt: Erstes Bundesland führt Regel ein

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Von: Katja Becher

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Ein Einkaufswagen wird durch einen Supermarkt geschoben (Archivbild).
Ein Einkaufswagen wird durch einen Supermarkt geschoben (Archivbild). © Fabian Sommer/dpa

In diesem Bundesland können Einzelhändler nun entscheiden, ob sie nur noch Geimpfte und Genesene in ihren Läden empfangen:

Bundesländer haben in den vergangenen Tagen das sogenannte 2G-Optionsmodell eingeführt, wonach zum Beispiel Gastronomen und Veranstalter selbst entscheiden dürfen, die 2G-Regel in ihren Räumen umzusetzen. Dafür dürfen dann für Besucher Corona-Regeln wie Maskenpflicht und Abstandsgebot wegfallen. Die Landesregierung von Hessen geht nun einen Schritt weiter – und weitet dieses 2G-Optionsmodell auf den gesamten Einzelhandel aus. HEIDELBERG24* verrät, was diese 2G-Option für Supermärkte für den Einkauf bedeutet – und ob Ungeimpfte auch bei Aldi, Kaufland und Co. bald draußen bleiben müssen.

Ob eine solche 2G-Options-Regel bundesweit eingeführt werden könnte, steht aktuell noch in den Sternen. Zumindest Stefan Genth, Chef des Deutschen Handelsverbands rechnet, wie die „Welt“ berichtet, derzeit nicht damit, dass eine deutschlandweite Verschärfung kommt. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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