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Kettensägen-Streit: Opfer zeigt Gericht die kalte Schulter

Kettensägen-Streit: Opfer zeigt Gericht die kalte Schulter

Werdohl - Kein Interesse am Strafverfahren gegen den Werdohler (38), dessen Motorsäge ihm am 23. Februar 2017 fast beide Arme abgetrennt hatte, zeigte das heute 55-jährige Opfer dieses dramatischen Geschehens
Kettensägen-Streit: Opfer zeigt Gericht die kalte Schulter
Kettensägen-Opfer  "König von Preußen" ist verzogen

Kettensägen-Opfer  "König von Preußen" ist verzogen

Schalksmühle - Bei einer Kettensägen-Attacke hatte der seinerzeit selbst ernannte "König von Preußen" fast beide Arme verloren - ein Interesse am Strafverfahren vor dem Amtsgericht Lüdenscheid, das am Montag endete, hatte der heute 55-Jährige aber nicht.
Kettensägen-Opfer  "König von Preußen" ist verzogen
Kettensägen-Streit in Schnarüm: So lautet das Urteil des Schöffengerichts

Kettensägen-Streit in Schnarüm: So lautet das Urteil des Schöffengerichts

Schalksmühle/Werdohl - Es war zwölf Uhr mittags am 23. Februar 2017, als sich ein 38-jähriger Mann aus Werdohl zu einem Haus in Schnarüm begab. Wenig später hatte die Motorsäge in seiner Hand die beiden Unterarme eines dort wohnenden 55-Jährigen fast vollständig abgetrennt. Im Amtsgericht Lüdenscheid musste sich der Werdohler deshalb am Montag wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.
Kettensägen-Streit in Schnarüm: So lautet das Urteil des Schöffengerichts
Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018

Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018

Schalksmühle/Werdohl - Der Prozess um den blutigen Kettensägen-Streit Ende Februar im Bereich Schnarüm, als ein 37-jähriger Landwirt aus Werdohl einem 54-jährigen Schalksmühler lebensgefährliche Schnittverletzungen zugefügt hatte, wird aus Termingründen nicht mehr in diesem Jahr, sondern frühestens Anfang 2018 vor dem Amtsgericht in Lüdenscheid verhandelt.
Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018
Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018

Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018

Schalksmühle/Werdohl - Der Prozess um den blutigen Kettensägen-Streit Ende Februar im Bereich Schnarüm, als ein 37-jähriger Landwirt aus Werdohl einem 54-jährigen Schalksmühler lebensgefährliche Schnittverletzungen zugefügt hatte, wird aus Termingründen nicht mehr in diesem Jahr, sondern frühestens Anfang 2018 vor dem Amtsgericht in Lüdenscheid verhandelt.
Prozessauftakt im blutigen Kettensägen-Streit erst 2018
Kettensägen-Streit landet vor Gericht

Kettensägen-Streit landet vor Gericht

Schalksmühle - Nach dem blutigen Kettensägen-Streit Ende Februar im Bereich Schnarüm, als ein 37-jähriger Landwirt aus Werdohl einem 54-jährigen Schalksmühler lebensgefährliche Schnittverletzungen zugefügt hatte, hat die Staatsanwalt Hagen mittlerweile Anklage gegen den Werdohler erhoben.
Kettensägen-Streit landet vor Gericht
L 692: Gefährdung der Fußgänger?

L 692: Gefährdung der Fußgänger?

Schalksmühle - Im Mai vergangenen Jahres hatte die Straßenmeisterei Herscheid im Auftrag des Landesbetriebs Straßen.NRW Bankettarbeiten an der L 692 (Autobahnzubringer zur Anschlussstelle Lüdenscheid-Nord) zwischen der Einmündung Schnarüm und der Autobahnbrücke durchgeführt.
L 692: Gefährdung der Fußgänger?
Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen

Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen

Schalksmühle - Nach dem blutigen Kettensägen-Streit am Gartenzaun einer zwangsversteigerten Immobilie Ende Februar im Bereich Schnarüm/Römerweg, bei dem ein Schalksmühler schwer verletzt worden war, hat der 54-Jährige die Spezialklinik in Dortmund mittlerweile verlassen.
Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen
Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen

Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen

Schalksmühle - Nach dem blutigen Kettensägen-Streit am Gartenzaun einer zwangsversteigerten Immobilie Ende Februar im Bereich Schnarüm/Römerweg, bei dem ein Schalksmühler schwer verletzt worden war, hat der 54-Jährige die Spezialklinik in Dortmund mittlerweile verlassen.
Nach Kettensägen-Streit: Schalksmühler hat Klinik verlassen
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Schalksmühle - Nach dem blutigen Kettensägen-Streit am Gartenzaun einer zwangsversteigerten Immobilie Ende Februar im Bereich Schnarüm/Römerweg, bei dem ein Schalksmühler schwer verletzt worden war, hat der 54-Jährige die Spezialklinik in Dortmund mittlerweile verlassen.
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Neue Erkenntnisse zum Kettensägen-Streit

Neue Erkenntnisse zum Kettensägen-Streit

Schalksmühle - Neue Ermittlungsergebnisse zum blutigen Kettensägenstreit am Gartenzaun einer zwangsversteigerten Immobilie am 23. Februar im Bereich Schnarüm/Römerweg gab die Staatsanwaltschaft Hagen am Freitag auf Anfrage unserer Zeitung bekannt.
Neue Erkenntnisse zum Kettensägen-Streit
Kettensägen-Streit zeitgleich zu Verhandlung um Wohnrecht

Kettensägen-Streit zeitgleich zu Verhandlung um Wohnrecht

Schalksmühle - Als es am vergangenen Donnerstag im Bereich Schnarüm/Römerweg zur Mittagszeit zur blutigen Kettensägen-Auseinandersetzung zwischen einem 54-jährigen Schalksmühler und einem 37-Jährigen Mann aus Werdohl kam, hätte der Schalksmühler im Landgericht Hagen eigentlich als Zeuge aussagen sollen.
Kettensägen-Streit zeitgleich zu Verhandlung um Wohnrecht