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Neues vom Spielhallen-Prozess: Zufall und Irrtum

Neues vom Spielhallen-Prozess: Zufall und Irrtum

Lüdenscheid - Fahndungspanne und Zufall: Der in der Osterwoche beendete Schutzgeld-Prozess gegen den Automatenaufsteller Murat S. (38) aus Lüdenscheid „schwappt“ in das jetzt laufende Verfahren gegen die sechs jungen Männer, die sich vor der 1. großen Jugendkammer des Landgerichts Hagen wegen bewaffneter Raubüberfälle auf Spielhallen verantworten müssen. Das ergab die Zeugenvernehmung von zwei Kriminalpolizisten, die gegen das Sextett ermittelt haben.
Neues vom Spielhallen-Prozess: Zufall und Irrtum
Schutzgeldprozess: Urteil gefallen

Schutzgeldprozess: Urteil gefallen

Lüdenscheid - Nach 50 Verhandlungstagen verurteilte die 4. große Strafkammer des Landgerichts einen 38-jährigen Automatenaufsteller aus Lüdenscheid wegen räuberischer Erpressung, Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung und Nötigung zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten.
Schutzgeldprozess: Urteil gefallen
Höchster Antrag im Schutzgeldprozess: sieben Jahre Haft

Höchster Antrag im Schutzgeldprozess: sieben Jahre Haft

Lüdenscheid/Hagen - Nach elf Monaten und etwa 50 Sitzungen wurden im Schutzgeldprozess am Montag tatsächlich die Plädoyers gehalten. Dass die Meinungen über die Strafwürdigkeit der Handlungen des Hauptangeklagten und seines jungen Gehilfen dabei sehr weit auseinandergingen, konnte nicht überraschen.
Höchster Antrag im Schutzgeldprozess: sieben Jahre Haft
Schutzgeld-Prozess: Öffentlichkeit ausgeschlossen

Schutzgeld-Prozess: Öffentlichkeit ausgeschlossen

Lüdenscheid - Aus einem der Hauptbelastungszeugen ist ein Entlastungszeuge geworden (wir berichteten). Und weil das Ergebnis des ersten Gutachtens nicht genehm war, haben die Verteidiger einen zweiten Gutachter engagiert. Das Verfahren bleibt auch für eingeweihte Beobachter unwägbar.
Schutzgeld-Prozess: Öffentlichkeit ausgeschlossen
Schutzgeld-Prozess mutmaßlich vor dem Ende

Schutzgeld-Prozess mutmaßlich vor dem Ende

Lüdenscheid - Aus Sicht der Kammer ist nun alles geklärt. Es könnte plädiert werden. Die Vorsitzende Richterin startet einen erneuten Versuch. „Können wir die Beweisaufnahme schließen?“ Die Verteidiger des Automatenaufstellers haben Einwände. Rechtsanwalt Kaufmann: „Ich habe hier noch einen Beweisantrag.“ Sein Kollege Aßhauer ruft: „Ich auch!“ Verteidiger Salzmann ergänzt: „Und ich auch!“
Schutzgeld-Prozess mutmaßlich vor dem Ende
Schutzgeld-Prozess: Anwälte scheitern mit Anträgen

Schutzgeld-Prozess: Anwälte scheitern mit Anträgen

Lüdenscheid - Die Verteidiger des Hauptangeklagten schaffen es offensichtlich, den Prozess mit immer neuen Finten und Anträgen weiter in die Länge zu ziehen. Doch inhaltlich treten sie offenbar auf der Stelle. Auch am jüngsten Verhandlungstag scheitern sie mit diversen Vorstößen am Widerstand der Kammer.
Schutzgeld-Prozess: Anwälte scheitern mit Anträgen
Schutzgeld-Prozess: Verhandlungstermine bis Anfang August

Schutzgeld-Prozess: Verhandlungstermine bis Anfang August

Lüdenscheid - Der Schutzgeld-Prozess zieht sich weiter unwägbar in die Länge. Seit der Mönchengladbacher Strafverteidiger Rainer Pohlen den Automatenaufsteller Murat S. vertritt, rollt die 4. große Strafkammer unter Vorsitz von Richterin Heike Hartmann-Garschagen einen Anklagevorwurf nach dem anderen neu auf.
Schutzgeld-Prozess: Verhandlungstermine bis Anfang August
Schutzgeld-Prozess: Misstrauische Nachfragen der Richterin

Schutzgeld-Prozess: Misstrauische Nachfragen der Richterin

Lüdenscheid - Es geht immer noch um die Weihnachtsfeier 2014 in einem großen Café am Rathausplatz. Und darum, dass ein Dönerbuden-Betreiber für Streit und Sachschäden gesorgt und dem Veranstalter Murat S. Umsatzverluste beschert hat. Darauf stürzen sich die Verteidiger des Automatenaufstellers – und bieten weitere Zeugen auf, um den Vorwurf der räuberischen Erpressung zu entkräften.
Schutzgeld-Prozess: Misstrauische Nachfragen der Richterin
Erklärung im Schutzgeld-Prozess: „Haftsituation eine große Belastung“

Erklärung im Schutzgeld-Prozess: „Haftsituation eine große Belastung“

Lüdenscheid - Die Richterinnen und Staatsanwälte sind, neun Monate nach Eröffnung der Hauptverhandlung, im „Landeanflug“. „Aus Sicht der Kammer“, sagt die Vorsitzende Richterin Heike Hartmann-Garschagen, „könnte die Beweisaufnahme jetzt geschlossen werden“. Doch überrascht ist keiner der Prozessbeteiligten, als der neue Strafverteidiger des Automatenaufstellers, Rainer Pohlen aus Mönchengladbach, insistiert: „Nein, nein, nein, nein, nein!“ Er meldet weiteren Klärungsbedarf an.
Erklärung im Schutzgeld-Prozess: „Haftsituation eine große Belastung“
Schutzgeldprozess: Gutachter attestiert volle Schuldfähigkeit

Schutzgeldprozess: Gutachter attestiert volle Schuldfähigkeit

Lüdenscheid  - Es war ein Versuch, und er war legitim. Deshalb hat die Kammer im sogenannten Schutzgeldprozess dem Antrag der Verteidiger entsprochen, ein psychiatrisches Gutachten über den Zustand des Automatenaufstellers im Tatzeitraum zu erstatten. Doch der Schuss ist nach hinten losgegangen. 
Schutzgeldprozess: Gutachter attestiert volle Schuldfähigkeit
Erste Strafen im Schutzgeld-Prozess: Urteil gegen Filiz S. und Ziya Y.

Erste Strafen im Schutzgeld-Prozess: Urteil gegen Filiz S. und Ziya Y.

Lüdenscheid - Filiz S., die Schwester des Automatenaufstellers Murat S., muss für eineinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Kammer verurteilte sie wegen Nötigung und versuchter Nötigung und verhängte die Strafe ohne Bewährung.
Erste Strafen im Schutzgeld-Prozess: Urteil gegen Filiz S. und Ziya Y.
Psychiatrische Untersuchung des Automatenaufstellers scheitert erneut

Psychiatrische Untersuchung des Automatenaufstellers scheitert erneut

Lüdenscheid - Die Verteidiger des Automatenaufstellers haben per Beweisantrag dafür gesorgt, dass ihr Mandant psychiatrisch untersucht wird. Immerhin behauptet er ja, während seiner Taten unter Drogen- und Alkoholeinfluss gestanden zu haben – was im Zweifel zu einer Strafminderung führen könnte. Doch Murat S. macht es dem Gutachter alles andere als leicht. Denn Dr. Pedro Faustmann von der Bochumer Uni war schon mehrfach bei dem Häftling. Eine regelrechte Untersuchung hat dennoch nicht stattgefunden.
Psychiatrische Untersuchung des Automatenaufstellers scheitert erneut