Umfrage in Großbritannien

Beliebtheit von Meghan und Harry auf Rekordtief – anderer Royal bleibt unangefochtene Nummer eins

Er galt mal als Liebling der Briten: Prinz Harry. Davon ist er mittlerweile weit entfernt. In einer aktuellen Umfrage fällt die Beliebtheit von ihm und seiner Ehefrau Meghan auf ein Rekordtief.

London - Die Briten sind im Moment nicht gut auf Prinz Harry* und seine Ehefrau Meghan Markle* zu sprechen. Zumindest wenn man einer aktuelle Umfrage Glauben schenken darf. Nur ein Mitglied der Royals hat noch schlechtere Werte als die beiden - nämlich das königliche Sorgenkind schlechthin: Prinz Andrew.

Seit dem viel diskutierten Interview mit US-Talklegende Oprah Winfrey* fallen die Beliebtheitswerte von Harry und Meghan immer weiter in den Keller. Im Zeitraum vom 21. bis 22. April wurden 1730 Briten vom Meinungsforschungsinstitut YouGov nach den Royals befragt. Und die lassen kein gutes Haar am Ehepaar.

Meghan und Harry: Nach umstrittenen TV-Interview sinkt die Zustimmung weiter

Nur noch 43 Prozent sehen Prinz Harry in einem guten Licht (zuletzt 45 Prozent), ganze 49 Prozent dagegen stehen ihm mittlerweile negativ gegenüber (zuvor 48 Prozent). Was ein Fall für den ehemaligen Liebling der Briten. Seine schwangere Ehefrau Meghan* erwischt es noch deutlicher. Satte 61 Prozent haben eine negative Meinung von ihr (zuletzt 58 Prozent). Immerhin 29 Prozent sehen sie noch als positiv an (vorher 31 Prozent).

Zum Vergleich: Harrys Bruder William konnte seine Beliebtheitswerte in der aktuellen Umfrage sogar noch einmal steigern. Er klettert von 76 Prozent positiver Bewertung auf 80 Prozent. Damit wird er nur noch von einer Person der Königsfamilie überboten - von Queen Elizabeth II. höchstselbst. Nachdem sie zuletzt den Tod ihres Gatten Philip hatte verkraften müssen, stieg ihre Zustimmung von 80 auf 85 Prozent.

Royals-Umfrage in Großbritannien: Beliebtheit von Meghan und Harry sinkt - nur einer noch unbeliebter

Am 17. April wurde der 99-jährige Ehemann der Queen beerdigt. Zu diesem Anlass war auch Prinz Harry in die Heimat gereist - ohne Meghan. Die Schwangere verzichtet auf Anraten ihrer Ärzte auf den Flug nach England. Ihr gemeinsames TV-Interview sorgte für großes Aufsehen, besonders, da Meghan rassistische Vorwürfe gegenüber dem Königshaus zur Sprache brachte. Selbst Interviewerin Oprah Winfrey zeigte sich überrascht.

Mit der Thronfolge hat Harry nach dem Megxit* nichts mehr zu tun. Die beiden Favoriten auf die Nachfolge der Queen sind Prinz Charles und Prinz William. Das sehen auch die befragten Briten so. 37 Prozent hätten gerne Prinz Charles als neues Staatsoberhaupt, 34 Prozent favorisieren seinen Sohn William. Wenn es nach ihnen geht, könnte ein Wechsel auf dem britischen Thron jedoch noch gerne andauern. Fast zwei Drittel wollen die Queen als Staatsoberhaupt bis zu ihrem Ableben haben. (*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

Rubriklistenbild: © John Stillwell

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