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Um den Finger gewickelt? Kim Kardashians Einsatz stimmt Donald Trump gnädig

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Von: Markus Büttner

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Kim Kardashian
Kim Kardashian © dpa / Evan Agostini

Donald Trumps Politik-Gepflogenheiten sind immer wieder für Überraschungen gut. Jetzt hörte der Präsident auf eine ganz besondere Beraterin.

Washington - US-Präsident Donald Trump hat die lebenslange Haftstrafe der 63 Jahre alten Alice Marie Johnson verkürzt - zuvor hatte sich Reality-Star Kim Kardashian bei Trump für diesen Schritt eingesetzt. Trump gab der Haftverkürzung am Mittwoch statt, wie das Weiße Haus mitteilte.

Johnson verbüßt seit 1996 eine Gefängnisstrafe im Zusammenhang mit Drogendelikten. Sie war unter anderem für schuldig befunden worden, als Telefonvermittlerin in Drogengeschäften tätig gewesen zu sein. In einer Mitteilung des Weißen Hauses hieß es, die 63-Jährige habe die Verantwortung für ihr Verhalten übernommen und sei in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine „Mustergefangene“ gewesen.

Kim Kardashian (37) hatte sich in der vergangenen Woche im Weißen Haus mit dem US-Präsidenten getroffen und sich für Johnson eingesetzt. Über Trumps Entscheidung zeigte sie sich am Mittwoch hocherfreut. „BESTE NACHRICHT ALLER ZEITEN“, schrieb sie auf Twitter.

Kardashian hatte von Johnsons Fall aus sozialen Medien erfahren und begonnen, sich für die Frau zu engagieren. Ihrem Besuch bei Trump sollen monatelange Verhandlungen mit dessen Schwiegersohn Jared Kushner vorausgegangen sein, der eine Reform des Strafvollzugs organisieren soll. Die US-Regierung hat unter Trump den Umgang mit Drogendelikten eigentlich noch verschärft.

Bei Donald Trump und Jared Kushner bedankte sie sich auf Twitter nochmal explizit.

dpa/mgo

Auch kürzlich machte Kim Kardashian wieder Schlagzeilen, als sie verriet, Anwältin werden zu wollen, sich offenbar aber trotzdem keine Waschbecken in ihrer Villa leisten kann. 

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