Robbie Williams: Karriere - Absturz - Comeback - Papa

1990 entdeckte die Mutter von Robbie Williams eine Anzeige, in der Mitglieder für eine Boygroup gesucht wurden. So schaffte Robbie den Einstieg bei der britischen Boygroup Take That.

Frontsänger der Band war Gary Barlow.

Robbie war mehr der Spaßvogel innerhalb der Gruppe.

Im Jahr 1995 dann der Schock für die Fans: Robbie Williams verlässt Take That.

Ein halbes Jahr später trennte sich dann auch die restliche Gruppe.

Robbie Williams machte nach seinem Ausstieg aus der Boyband solo weiter, ist aber anfangs wenig erfolgreich. Die Singles seines Albums „Life Thru a Lens“ floppten.

Robbie widmete sich mehr und mehr seinen Drogen- und Alkoholexszessen und musste in eine Entzugsklinik eingeliefert werden.

Seine Solokarriere schien bereits zu Ende, doch seine Single „Angel“ aus dem Jahr 1997 wurde ein großer Erfolg.

Seither wurde Robbie Williams jährlich mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.

Unter anderem bekam er zahlreiche Brit Awards (hier verliehen von Spicegirl Geri Halliwell), MTV Europe Music Awards und den Echo.

Für eine Kampagne zur Aufklärung über Brustkrebs, stellte sich Robbie mit Brüsten vor die Kamera.

Das zweite Album „I‘ve Been Expecting You“, landete sofort auf Platz eins der britischen Charts. Auch in Europa war es erfolgreich.

„Sing When You‘re Winning“ aus dem Jahr 2000 wurde sein Erfolgsalbum und machte ihn endgültig zum internationalen Superstar. 

Auch andere bekannte Künstler waren mit auf dem Album. Beispielsweise Kylie Minogue beim Duett „Kids“.

Robbie wird in die Reihe von Madame Tussaud‘s Wachsfiguren in London aufgenommen.

Im Jahr 2001 sang er für den Film „Bridget Jones“ eine Neuauflage von Frank Sinatras „Have You Met Miss Jones?“. Inspiriert von dieser Swing-Nummer nahm Robbie ein komplettes Album mit Swing-Klassikern auf.

Die Single „Somethin‘ Stupid“ mit Nicole Kidman und das gesamte Album  „Swing When You‘re Winning“ werden wieder ein großer Erfolg.

Mit seinem Swing-Album schaffte Robbie Williams endgültig den Imagewechsel vom Boygroup-Mitglied zum international anerkannten Sänger.

Williams Konzerte in den größten Konzertstadien Europas waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Mit spektakulären Auftritten bei seinen Tourneen begeisterte er die Fans (hier im Münchner Olympiastadion im Jahr 2003).

Unterdessen feiert Take That im Jahr 2005, nach fast 10 Jahren Trennung, ihr Comeback - ohne Robbie Williams.

Er bleibt weiter auf Solopfaden. Sein Dance/Electro-Album „Rudebox“ aus dem Jahr 2006 verkauft sich allerdings schlechter als die Platten davor. Das neue Album seiner alten Band Take That übertrifft seine Verkaufszahlen bei weitem.

Danach wird es ruhiger um den Star (hier mit seiner Rottweilerdame Missy).

2007 kommt er wegen Tablettensucht erneut in eine Entzugsklinik.

Nach zwei Jahren Pause hat sich Robbie im Jahr 2009 wieder gefangen.

2010 dann der Paukenschlag: Robbie stieg wieder bei Take That (Archivfoto) ein.

Nach mehr als 15 Jahren feiert die Boygroup ihr Comeback in Originalbesetzung.

Im gleichen Jahr heiratet er die türkisch-US-amerikanische Schauspielerin Ayda Field

Im September 2012 kommt Töchterchen Theodora „Teddy“ Rose zur Welt.

Im November 2012 erscheint sein neues Solo-Album "Take the Crown"

Robbie Williams hat bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Erst der Erfolg als Bandmitglied von Take That, dann solo. Nach einer längeren Pause kam er zurück. Jetzt erscheint sein neues Solo-Album.

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