In Geisterstadt Prypjat

Rammstein: Till Lindemann irritiert Fans - irre Aktion ausgerechnet in Tschernobyl

Rammstein: Till Lindemann ist für seine provokante Art bekannt - nun schockiert der Rammstein-Frontmann jedoch mit einer geisteskranken Aktion in Tschernobyl.

  • Die Band Rammstein macht immer wieder mit provokanten Aktionen auf sich aufmerksam
  • Nun zeigt sich der Frontmann Till Lindemann in der ukrainischen Geisterstadt Prypjat
  • Der Rammstein-Sänger schockt Fans mit einer geisteskranken Aktion in Tschernobyl

Prypjat - Egal ob die aufwendigen und explosiven Live-Shows, die Musikvideos oder die Songtexte: Die Band Rammstein* weiß, wie sie polarisiert. Besonders Till Lindemann (57)* sorgt dabei immer wieder für Wirbel. Zuletzt wagte sich der 57-Jährige in die ukrainische Geisterstadt Prypjat, nahe dem stillgelegten Atomkraftwerk in Tschernobyl. Dort schockiert er seine Fans mit einer grenzwertigen Aktion, wie extratipp.com* berichtet.

Till Lindemann ist als Sänger von Rammstein bekannt geworden.

Rammstein: Till Lindemann ohne seine Bandkollegen auf Tour

Neben der seit 1994 bestehenden Rockband Rammstein, ist Till Lindemann (Rammstein: Till Lindemann - Seine Frauen und Affären*) auch als Sänger des deutsch-schwedischen-Projektes Lindemann bekannt. Gemeinsam mit dem Musiker Peter Tägtgren brachte Till Lindemann im vergangenen Jahr das zweite Studioalbum „F&M“ raus, das im Gegensatz zu dem Debütalbum „Skills in Pills“ deutsche Songtexte hat. Noch vor der Veröffentlichung kündigte der Rammstein-Frontmann an, dass es eine Live-Tour des Duos geben wird. An der Tour (hier die Termine ansehen) dürfen ausschließlich volljährige Fans teilnehmen - was auf die teils sehr heftigen Texte und Auftritte von Till Lindemann zurückzuführen sein dürfte.

Rammstein-Sänger Till Lindemann zu Besuch in der Geisterstadt bei Tschernobyl

Die Tour des neuen Albums führte den Rammstein-Frontmann Till Lindemann verschiedene europäische Länder, darunter auch in die Ukraine. Während viele andere Musiker große Konzerte aufgrund des sich ausbreitenden Coronavirus verschoben oder gar absagten, scheint der Berliner dafür keinen Anlass zu sehen. Anfang März war der Rammstein-Sänger in der Ukraine unterwegs, weil er am 6. März ein Konzert in Kiew spielte. Zu diesem Anlass ließ es sich der Rocker nicht nehmen, auch die Gegend zu erkunden und einen Ausflug in die Sperrzone von Tschernobyl zu machen. Zuletzt sorgte Till Lindemann für Aufsehen, als er auf der Bühne Tiere zerhackte und sie ins Publikum warf*.

Rammstein-Frontmann Till Lindemann auf der Bühne.

Till Lindemann von Rammstein schockt mit geisteskranker Aktion in Tschernobyl

Dort schockiert Till Lindemann mit einer geisteskranken Aktion, die er auf einem Video festgehalten hat. In der bekannten Geisterstadt Prypjat fuhr der Rammstein-Frontmann auf einem Karussell und pfiff vor sich hin. Am Ende des Clips hört man ein lautes Lachen, das offenbar von hinter der Kamera kommt. Prypjat wurde 1970 für die Arbeiter des Kernkraftwerks Tschernobyl gegründet, nach des Reaktorunglücks im Jahr 1986 jedoch geräumt. Heute reisen viele Touristen in die verlassene Stadt - vor allem nach der Serie „Chernobyl“ kamen viele Menschen in die Geisterstadt. 

Rammstein: Till Lindemann bricht Regel bei Besuch in Tschernobyl

Was jedoch einigen Fans an dem Video bitter aufstößt: Wer nach Tschernobyl bzw. Prypjat reist, sollte dort weder etwas anfassen, mitnehmen und sich noch irgendwo hinsetzen. Die radioaktiven Stoffe haben sich in dem Gebiet an Oberflächen angesammelt - also etwa auf dem Karussell, auf dem Till Lindemann fröhlich eine Runde dreht. Eine Reise in das Gebiet ist laut Experten nicht gefährlicher, als ein Flug nach Kiew - solange man sich an die Regeln hält. Darüber war sich das Rammstein-Mitglied aber sicherlich bewusst.

Neue Informationen zu der Rammstein-Tour 2020. Einige Konzerte können doch stattfinden. Was bedeutet das für die deutschen Fans von Till Lindemann?

* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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